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Einigung mit Galatasaray Abschied von Gladbach-Talent endgültig besiegelt

Can Armando Güner kommt zum Training.

Can Armando Güner ist sich offenbar mit Galatasaray einig geworden.

Das Kapitel von Can Armando Güner bei Borussia Mönchengladbach neigt sich nun endgültig seinem Ende. Das 18 Jahre junge Offensiv-Talent hat sich für einen Abgang entschieden. Ein Wechsel an den Bosporus steht wohl kurz bevor.

Der türkische Top-Verein Galatasaray ist das Ziel. Güner soll sich nun mit den Türken geeinigt haben. Das berichtet der „kicker“. Am Niederrhein endet sein derzeitiger Kontrakt im Sommer.

Schröder irritiert über Güner-Berichte

Sollte der Wechsel erst nach der Spielzeit über die Bühne gehen, würde der Bundesliga-Klub zumindest eine Ausbildungsentschädigung erhalten. Denkbar ist aber auch ein sofortiger Deal noch in diesem Winter. In diesem Fall könnte Borussia noch eine Ablöse im niedrigen sechsstelligen Bereich einstreichen.

Aber warum will Güner überhaupt weg? Angeblich war er unglücklich mit den Aussichten, die ihm die Fohlen boten. Zwar stand ein Profi-Vertrag im Raum, doch Güner selbst rechnete sich wohl kaum Chancen aus, es in den Kader der ersten Mannschaft zu schaffen.

Dabei blickt Güner auf eine turbulente Zeit zurück: Erst Mitte 2025 avancierte er zum großen Helden. Im Endspiel gegen die Mannschaft von RB Leipzig führte er die Gladbacher U17 mit seinen Treffern zum 2:1 und 3:1 zum allerersten Meistertitel seit 44 Jahren.

Der junge Fußballer, der in Krefeld das Licht der Welt erblickte und türkische sowie argentinische Wurzeln hat, folgte einer Berufung in Argentiniens U-Nationalmannschaft.

Zuletzt war er, offenbar ohne die Borussia-Verantwortlichen zu informieren, in die Türkei geflogen, um mit Galatasaray zu verhandeln. Gladbachs Sportchef Rouven Schröder hatte sich irritiert gezeigt: „Ich kann nur sagen, dass für ihn bei uns kein einziges Angebot eingegangen ist. Wir werden ihn jetzt wieder hier integrieren und intern sicherlich Gespräche führen. Es war für alle sehr, sehr aufregend, glaube ich, aber Fakt ist, dass er ein Spieler von uns ist. Wir haben weder ein Angebot abgelehnt, noch Zahlen aufgerufen.“

Güners ist nun aber auf die Türkei gefallen. Außer Galatasaray sollen auch weitere bekannte Klubs aus Europa Interesse gezeigt haben, sogar der Lokalrivale Fenerbahce war wohl im Rennen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.