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Gladbach-Star mit Ausstiegsklausel Liga-Konkurrenten machen sich an Reitz ran

Ransford Koenigsdorffer dribbelt gegen Rocco Reitz.

Rocco Reitzm hier im Spiel gegen den HSV, weckt das Interesse mehrerer Klubs.

Rocco Reitz ist aktuell DIE Identifikationsfigur bei Borussia Mönchengladbach: ein Spieler aus dem eigenen Stall und ein unermüdlicher Arbeiter im Mittelfeld.

Aber jetzt müssen die Fans der Fohlenelf bangen: Ist es denkbar, dass der Liebling der Fans den Klub schon im Sommer verlässt?

Borussia wegen Ausstiegsklausel machtlos

Reitz soll eine Ausstiegsklausel haben. Laut einer Meldung von „Sky“ vom Sonntag liegt diese bei 28 Millionen Euro, andere Medien wie die „Rheinische Post“ hatten sie in der Vergangenheit auf 20 Millionen Euro beziffert.

Klar ist aber: Wenn ein anderer Klub den vertraglich vereinbarten Betrag bezahlt, wären die Gladbacher machtlos. 

Nun soll es ein konkretes Interesse aus der Bundesliga geben. RB Leipzig soll sich um Reitz bemühen. Bei den Sachsen gilt der Gladbacher als der perfekte Nachfolger für Kevin Kampl (35, Karrierende) sowie Xaver Schlager (28), bei dem eine Verlängerung seines im Sommer auslaufenden Arbeitspapiers momentan so gut wie ausgeschlossen scheint.

Aber Leipzig hat Konkurrenz im Werben um den dynamischen Rechtsfuß. Nach Informationen von „Sky“ haben auch Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen sowie der englische Klub Brighton & Hove Albion ihre Fühler nach Reitz ausgestreckt. Finanziell wäre die festgeschriebene Ablöse für alle genannten Vereine realisierbar.

Ein entscheidender Vorteil für die Konkurrenz ist die weitaus bessere Aussicht auf das internationale Geschäft. Diese Möglichkeit winkt bei Borussia derzeit eher nicht, obwohl sich die Mannschaft nach einem furchtbaren Saisonbeginn gefangen hat und aktuell den elften Rang belegt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.