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Von Jannik Sorgatz

Aufsteiger der Hinrunde außen vor Bénes und sein Kampf gegen die Null

Von wegen schlechte Laune: László Bénes muss momentan meist zuschauen bei Borussia, hier scherzt er mit Yann Sommer nach dem 4:1 gegen Fortuna Düsseldorf.

Von wegen schlechte Laune: László Bénes muss momentan meist zuschauen bei Borussia, hier scherzt er mit Yann Sommer nach dem 4:1 gegen Fortuna Düsseldorf.

Mönchengladbach - Zuletzt bekam sogar Ibrahima Traoré (31) nach monatelanger Abstinenz mal wieder eine Chance. Gladbach-Coach Marco Rose (43) brachte den Dribbler in den letzten Momenten beim 4:1 gegen Fortuna Düsseldorf. Erstmals seit Mitte August konnte und durfte Traoré wieder ran.

László Bénes wie Raffael noch ohne Rückrunden-Einsatz

In der Rückrunde hat Rose bislang 18 der 22 Profis eingesetzt, die auch schon in der Hinrunde in der Bundesliga zum Zug gekommen waren. Jordan Beyer (19) ist an den HSV verliehen, Ramy Bensebaini (25) fehlte wochenlang verletzt. Damit heißt der zweite Unglückliche neben Raffael (35) aktuell László Bénes (22).

Doch anders als der „Maestro“, der diese Saison noch ohne Startelf-Einsatz ist, muss sich der Slowake seit Jahresbeginn mächtig umgewöhnen – in der ersten Hälfte kratzte er am Stammspieler-Status, begann in 14 von 25 Partien.

Bénes scheint die Herausforderung nun besser anzunehmen als noch vor ein paar Wochen, kämpft gegen die Null in seiner Einsatzstatistik: „Ich versuche, im Training immer 100 Prozent zu geben. Ich muss auf meine Chance warten. Aber so ist das im Fußball: Mal bekommst du viel Spielpraxis, dann wieder nicht“, sagt er gegenüber GladbachLIVE.

László Bénes: „Ich freue mich riesig, wenn wir gewinnen“

Sein letzter Einsatz: Am 15. Dezember 2019 bei der 1:2-Pleite in Wolfsburg. Trotzdem betont Bénes: „Es gibt keinen Grund, schlechte Laune zu haben. Wir spielen eine super Saison und sind oben dabei.“

Dass er nicht zu den Spielern zählt, die Trübsal blasen oder sich hängen lassen, zeigen die Bilder aus Düsseldorf: Da strahlte Bénes nicht weniger als die anderen Fohlen: „Wir haben einfach eine gute Mannschaft. Ich freue mich riesig, wenn wir gewinnen. Wer spielt, muss immer alles geben.“

Und auch wenn es demnächst, wie bei Traoré, vielleicht nur ein paar Minuten sein sollten, will Bénes genau das in die Tat umsetzen. Schließlich hat er am Niederrhein noch einiges vor: Im Herbst verlängerte er seinen Vertrag bis 2024.