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Von Achim Müller, Hannah Gobrecht

Sekunden nach dem Derby-Sieg Darum hatte ein Ur-Borusse feuchte Augen

Trainer Marco Rose umarmt Patrick Herrmann.

Trainer Marco Rose umarmt Patrick Herrmann.

Mönchengladbach - Es gibt Siege, die selbst für gestandene Profis noch ein kleines bisschen schöner als andere sind: Derby-Dreier!

So auch für Ur-Borusse Patrick Herrmann (28), der beim Köln-Coup (1:0) sein Saisondebüt im Fohlen-Trikot gab. In der 87. Minute kam er ins Spiel, erntete kurz vor Schluss für eine leidenschaftlich Grätsche an der Eckfahne Sonderapplaus aus dem Gladbacher Block. Als wenig später der Abpfiff ertönte, ballte Herrmann die Fäuste und schrie all' seine Freude heraus. Erleichterung pur bei „Flaco".

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Marco Rose nimmt Patrick Herrmann in den Arm

Herrmann sorgte mitten in der Jubeltraube für ein besonderes Bild: Als nämlich Chefcoach Marco Rose zu ihm kam und ihn herzlich umarmte. Rose drückte den Kopf seines Schützlings fest an seine Schulter - und Herrmann bekam offenbar feuchte Augen. „Geweint habe ich nicht. Das waren höchstens Freudentränen. Der Trainer kam und hat sich mit mir gefreut“, verrät Herrmann später GladbachLIVE.

In seinem zehnten Köln-Derby, bei dem er auf dem Platz gestanden hatte, erlebte er seinen siebten Sieg. „Wenn ich die Bilder im Nachhinein sehe, denke ich mir: ‚Was war denn da wieder mit dir los?‘“, so der Publikumsliebling. „Was habe ich mir dabei wieder gedacht? Aber in dem Moment ist das einem natürlich komplett egal.“

Nach seinen ersten Spielminuten hat Herrmann die Hoffnung, dass er am Donnerstag zum Europa-League-Auftakt gegen den Wolfsberger AC (21 Uhr) erneut zum Einsatz kommen wird. „Das wäre natürlich richtig cool. Wir haben schließlich auch über zwei Jahre auf ein Spiel im Europapokal warten müssen.“

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