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Bittere Pille nach Befreiungsschlag Engelhardt verpasst Highlight beim FC Bayern

Yannik Engelhardt von Borussia Mönchengladbach steht auf dem Rasen.

Eine feste Größe in Gladbachs Zentrale: Yannik Engelhardt wird gegen den FC Bayern am kommenden Spieltag nicht mit von der Partie sein.

Der knappe 1:0-Erfolg über Union Berlin sorgte für Aufatmen, ganz besonders bei Yannik Engelhardt (25). Der Mann aus dem Mittelfeld nannte es einen „verdienten Sieg, weil wir immer drangeblieben sind.“

Gleichzeitig räumte er ein, dass ohne das Tor in letzter Minute alles „sehr bitter gewesen“ wäre. Der Grund: Zuvor hatte das Team einige Gelegenheiten vergeben.

Yannik Engelhardt: „Das war wichtig für den Kopf, für das ganze Umfeld“

Jetzt hofft Engelhardt auf den großen Durchbruch für das Team, obwohl die Leistung spielerisch noch Luft nach oben ließ. „Ich glaube, wir haben schon bessere Spiele gemacht“, so der Fußballprofi laut „bild.de“.

Aber anders als in den Wochen zuvor, als ansehnlicher Fußball unbelohnt blieb, war dieses Mal ein anderer Faktor entscheidend: „Gegen Union haben wir vielleicht nicht das allerbeste Spiel gemacht, aber dafür waren wir in Zweikämpfen da und haben das angenommen, was gegen Union wichtig ist.“

Dieser Sieg nach einer Durststrecke von sieben Partien ohne Erfolg war Balsam für die Seele. „Das war wichtig für den Kopf, für das ganze Umfeld“, unterstrich Engelhardt. Man habe damit auch den Anhängern signalisiert, „dass wir jetzt etwas zurückgeben konnten.“ Er weiß aber auch: „Ein Sieg reicht nicht aus.“ Trotzdem sei es einfach „wichtig für die Seele“, diese Blockade endlich gelöst zu haben.

Doch für Engelhardt persönlich endete der Abend mit einer kalten Dusche. Unmittelbar vor dem Ende der Partie kam es nach einem Duell mit Ilyas Ansah (21), dem Stürmer von Union, zu einer Auseinandersetzung. Referee Matthias Jöllenbeck (39) zögerte nicht lange und verwarnte beide Hitzköpfe nach ihrem kurzen Scharmützel mit der Gelben Karte.

Eine Verwarnung mit schmerzhaften Folgen für Engelhardt: Es handelte sich um seine fünfte in der aktuellen Spielzeit. Die Konsequenz: Er fehlt gesperrt im Bundesliga-Kracher am Freitag (20.30 Uhr) gegen den Rekordmeister aus München. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.