Unter vier Trainern gescheitert Dieser Gladbach-Verteidiger geht im Sommer zum Nulltarif
Marvin Friedrich kam nie so richtig in Gladbach an.
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Es ist beschlossene Sache! Für Marvin Friedrich (30) ist die Zeit bei Borussia Mönchengladbach im Sommer vorbei.
Der Klub hatte den Verteidiger im Januar 2022 für eine beachtliche Summe von 5,5 Millionen Euro von Union Berlin geholt. Er galt als großer Hoffnungsträger und potenzieller Nachfolger für Matthias Ginter, doch der 30-Jährige wurde den in ihn gesetzten, hohen Erwartungen nie gerecht.
Rouven Schröder trifft Entscheidung bei Marvin Friedrich
Die Trainer kamen und gingen – Adi Hütter, Daniel Farke, Gerardo Seoane, Eugen Polanski – doch für Friedrich änderte sich nichts. Er blieb stets nur Ergänzung. Seine Bilanz in 91 Spielen für die Fohlen: ein mageres Törchen (ausgerechnet im Derby!) und eine einzige Vorlage. Doch auch in seinem Kerngeschäft, der Defensive, konnte Friedrich nie an seine starken Leistungen im Trikot von Union Berlin anknüpfen.
Die Konsequenz zog nun Rouven Schröder, der eine unmissverständliche Entscheidung fällte: Friedrichs auslaufender Kontrakt bei Borussia wird nicht erneuert. Das berichtet „Sky“.
Damit ist der Weg für einen ablösefreien Wechsel im Sommer frei. Der Defensivmann kann sich also einen neuen Arbeitgeber suchen. Es soll bereits mehrere Anfragen aus der Bundesliga für ihn geben.
Auch wenn seine viereinhalb Jahre bei der Borussia sportlich eine Enttäuschung waren, verhielt sich Friedrich immer absolut professionell und erfüllte seine vertraglichen Pflichten. (red)
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