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Drei Transfer-Szenarien Rechnet Gladbach-Boss schon mit den Reitz-Millionen?

Sportdirektor Rouven Schröder

Sportdirektor Rouven Schröder steht in Gladbach vor einem größeren Kaderumbau.

Bei Borussia Gladbach hat sich Rocco Reitz (23) zum unangefochtenen Favoriten der Anhängerschaft gemausert. Der Mittelfeld-Ackerer wirft sich in jede Einheit und jede Partie, pusht seine Teamkameraden und schultert als Vertreter für den verletzten Tim Kleindienst (30) als Spielführer eine immense Last.

Aber genau in dieser kritischen Phase des Überlebenskampfes in der Liga bahnt sich ein mächtiger Konflikt an: Ein Transfer zu RB Leipzig wird längst heiß diskutiert.

Drei mögliche Szenarien für Gladbachs Rocco Reitz

Das Arbeitspapier von Reitz ist zwar bis 2028 gültig, enthält jedoch eine festgeschriebene Ablösesumme von 20 Millionen Euro. Verhandlungen bezüglich eines Wechsels zu den Leipzigern im Anschluss an die aktuelle Spielzeit laufen angeblich schon mit Hochdruck, wie „bild.de“ berichtet.

Drei mögliche Szenarien für einen Sommer-Transfer stehen jetzt im Raum. Die erste Variante: Die Bekanntgabe des Wechsels erfolgt bereits vor dem zweiten Duell der Saison mit Leipzig, also Anfang April. Dadurch hätten beide Vereine den Kopf frei für ihre jeweiligen Ziele – bei Gladbach der Ligaverbleib, bei Leipzig die Königsklasse.

Das Problem: Die Fan-Szene würde ihrem Talent den Schritt zum ungeliebten Brause-Klub kaum vergeben, es könnte zum Bruch kommen.

Die zweite Option wäre eine offizielle Mitteilung nach dem Aufeinandertreffen der beiden Teams oder gar erst nach Abschluss der Spielzeit. Dies hätte jedoch zur Folge, dass Reitz über Wochen mit Fragen zu seinen Plänen gelöchert würde, was den Kampf um den Klassenerhalt empfindlich beeinträchtigen könnte. Außerdem ist Reitz nicht dafür bekannt, mit seiner Meinung hinter dem Berg zu halten.

Die dritte und aus Fan-Sicht vermutlich beste Alternative: Der Deal scheitert. Wenn Reitz, der frischgebackener Papa ist, bleiben würde, wäre das Glück der Anhängerschaft sicherlich perfekt.

Für den Klub entstünde dadurch aber eine andere Schwierigkeit, da der beabsichtigte Umbau des Kaders auf Eis gelegt werden müsste. Berichten zufolge kalkuliert Sportdirektor Rouven Schröder (50) schon fix mit den 20 Millionen Euro und zusätzlichen Bonuszahlungen, welche die notorisch klammen Finanzen des Vereins aufbessern sollen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.