England-Hammer bahnt sich an Ex-Gladbach-Coach soll Premier-League-Klub retten
Adi Hütter als Trainer von der AS Monaco.
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Ein unfassbarer Niedergang! Die Stimmung bei Tottenham Hotspur, dem aktuellen Champion der Europa League, ist völlig am Boden.
Der Verein aus London schlittert im englischen Oberhaus nach einer schmerzhaften 0:3-Klatsche daheim gegen den Gegner Nottingham Forest immer tiefer in den Abstiegssumpf. Nur ein mickriger Zähler trennt sie noch von den Abstiegsplätzen.
Igor Tudor schon gescheitert?
Selbst der frisch eingesetzte Übergangscoach Igor Tudor vermochte keine Wende einzuleiten. Die Ausbeute ist katastrophal: Lediglich ein Zähler aus fünf Partien in der Liga und obendrein das Scheitern in der Königsklasse gegen Atletico Madrid.
Zusätzlich zur sportlichen Misere muss Tudor jetzt auch einen harten privaten Schicksalsschlag verkraften. Direkt im Anschluss an die letzte Pleite erreichte den Kroaten die Nachricht vom Ableben seines Vaters. Nun gibt es Gerüchte, ob er im Anschluss an die Länderspiel-Unterbrechung wieder auf die Trainerbank zurückfindet. Das berichtet „ran“.
Die Klubführung der Spurs erwägt angeblich schon wieder eine Veränderung auf der Trainerposition, auch wenn Tudor als Erbe von Thomas Frank ursprünglich bis zum Ende der Spielzeit vorgesehen war. Ein bekanntes Gesicht aus der Bundesliga wird jetzt als Top-Anwärter auf den Job gehandelt: Adi Hütter. Der 56-jährige Österreicher, der einst Eintracht Frankfurt und auch Borussia Mönchengladbach coachte, stand bis Oktober 2025 bei der AS Monaco unter Vertrag.
Wie der Transfer-Insider Rudy Galetti meldet, habe bereits eine erste Kontaktaufnahme zwischen Hütter und dem Londoner Verein stattgefunden. Ein riesiger Traum könnte sich dadurch für den früheren Trainer von Gladbach erfüllen.
In der Vergangenheit hatte Hütter immer wieder klargemacht, dass die oberste englische Liga sein Traumziel als Coach darstellt. Jetzt bietet sich ihm als „Retter in der Not“ die einmalige Gelegenheit, den berühmten Verein vor dem Abstieg in die zweite Liga zu retten. (red)
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