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Blackout gegen Frankfurt Polanski mit klarer Ansage: „Passiert im besten Fall nur einmal“

Kota Takai im Gladbach-Trikot.

Kota Takai patzte zuletzt in der Gladbach-Abwehr.

Für die Fohlenelf steht am Sonntag (15.30 Uhr) eine knifflige Aufgabe beim SC Freiburg bevor. Wenigstens eine erfreuliche Nachricht: Defensiv-Spezialist Kevin Diks (29) ist nach abgesessener Gelb-Sperre wieder einsatzbereit. Die schmerzhafte 0:3-Klatsche bei Eintracht Frankfurt hat überdeutlich gezeigt, wie sehr seine Präsenz vermisst wurde.

Anstelle von Diks spielte Winter-Einkauf Kota Takai (21) in der Dreier-Abwehr. Aber der Auftritt entwickelte sich für den Japaner zu einem wahren Horror-Trip! Im zweiten Durchgang unterlief ihm ein schlimmer doppelter Fehler. Ansgar Knauff (24) von Frankfurt ließ sich nicht zweimal bitten und bestrafte diesen Blackout gnadenlos zum finalen 3:0. 

Eugen Polanski: „Wäre schlimm, wenn es nicht so wäre“

Auf der Medienrunde vor der Begegnung mit Schreckensgegner Freiburg, bei dem die Borussia seit 17 Partien sieglos ist, sprach Eugen Polanski (39) über den Patzer. „Natürlich macht ein Fehler, der auch zu einem Tor führt, etwas mit einem Spieler. Das ist doch logisch, und es wäre schlimm, wenn es nicht so wäre“, meinte der Trainer.

Polanski hob aber ebenso hervor, dass Takai mit Ausnahme dieser einen Szene „ein richtig gutes Spiel gemacht hat“. Aufmunterung war nicht nötig: „Dass er den Fehler gemacht hat, das wusste er schon auf dem Platz. Die Reaktion danach ist menschlich.“ Das berichtet „bild.de“.

Ungeachtet des Zuspruchs vom Trainer droht Takai in Freiburg aber erstmal die Reservistenrolle. Die Wiederkehr von Diks macht einen Systemwechsel zu einer Vierer-Abwehrreihe möglich. Dann würden Diks gemeinsam mit Nico Elvedi (29) die Innenverteidigung besetzen.

Polanski macht jedoch deutlich, dass er auch in Zukunft komplett auf den Japaner baut. „Die Trainingswoche von Kota ist richtig gut gewesen“, erläuterte der Coach. „Dementsprechend hat er den Fehler in Frankfurt sehr gut verkraftet.“

Seine Erwartung für die nächste Zeit ist klar formuliert: „So etwas passiert im besten Fall auch nur einmal. Und von Kota erhoffe ich mir gerne wieder eine solche Leistung – nur fehlerfrei.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.