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Nicht im WM-Kader  Ex-Gladbacher sendet rätselhafte Botschaft: „Kann nichts Ehrliches sagen“

Matthias Ginter trifft per Kopf gegen Gladbach.

Matthias Ginter trifft gegen Gladbach. Von 2017 bis 2022 spielte der Freiburger am Niederrhein.

Eine riesige Enttäuschung für Matthias Ginter (32)! Die vergangenen 48 Stunden waren für den Defensiv-Boss ein einziger Albtraum.

Erst die bittere 0:3-Klatsche mit dem SC Freiburg im Europa-League-Finale am Mittwochabend gegen Aston Villa. Ein harter Schlag. Und der zweite folgte am Donnerstag auf dem Fuße!

Ginter hat eine überragende Saison hinter sich

Nationaltrainer Julian Nagelsmann (38) hat den ehemaligen Dortmunder nicht für die Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko berücksichtigt. Und das, obwohl Ginter eine wirklich überragende Saison abgeliefert hat.

Der Champion von 2014, der auch bei den Weltmeisterschaften 2018 und 2022 zum Aufgebot gehörte, ist nun zum Zuschauen verdammt. Sein letzter Auftritt im DFB-Trikot war am 12. Juni 2023 beim 3:3-Remis gegen die Ukraine und liegt somit fast drei Jahre in der Vergangenheit. 

Auf Instagram reagierte Ginter nun. Zur Niederlage im Finale schrieb der Ex-Gladbacher (2017 bis  2022 bei Borussia): „💔 Aktuell sehr viel Leere. Wie so oft, wenn Träume platzen. Danke an alle, die diese Saison so besonders und speziell gemacht haben.“ Dann aber folgte eine Bemerkung, die sich auf seine Nichtberücksichtigung für die WM beziehen dürfte und die Fans rätseln lässt: „Zu allem Anderen kann ich aktuell auch nichts Ehrliches sagen, vielleicht irgendwann mal.“ Ein Satz, der tief blicken lässt! Er beendete seinen Post mit Dank für die erhaltene Unterstützung und schloss mit den Worten: „Bis zur neuen Saison ✌🏼🙏🏼“ Das berichtet „bild.de“.

Nagelsmann erläuterte seinen Entschluss und bestätigte, dass es diverse Unterhaltungen mit Ginter gab. Das Problem für den Verteidiger sei gewesen, dass er während der drei Jahre unter dem Bundestrainer nie zum Kader gehörte. „Das bleibt auch intern“, kommentierte der Coach die Hintergründe.

Ginter habe sich aus sportlicher Perspektive nichts zuschulden kommen lassen, aber schlussendlich gehe es um das große Ganze und darum, welche Akteure harmonieren. Statt Ginter sind nun Waldemar Anton, Jonathan Tah, Nico Schlotterbeck, Antonio Rüdiger, Nathaniel Brown, Joshua Kimmich, David Raum und Malick Thiaw bei der WM dabei. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.