Frankreich-Juwel im Visier Gladbach jagt offenbar diesen Abwehr-Hünen
Rouven Schröder nach dem Spiel von Borussia Mönchengladbach gegen die TSG Hoffenheim.
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Es wird wieder heiß spekuliert! Hat Borussia Mönchengladbach einen neuen Rohdiamanten aus dem Nachbarland im Köcher?
Die bekannte französische Zeitung „L’Équipe“ berichtet, dass die Elf vom Niederrhein ein Auge auf Lassana Simakha geworfen hat. Aber es gibt Konkurrenz: Der FC Augsburg hat den 19-jährigen Defensivmann angeblich ebenfalls im Visier.
Gladbach hat Lassana Simakha wohl auf dem Wunschzettel
Bei Simakha handelt es sich um einen 1,88 Meter großen Abwehr-Spezialisten, der momentan in der U19 von ES Troyes AC spielt. In der vergangenen Spielzeit stand er 19 Mal auf dem Platz und konnte sich einmal in die Torschützenliste eintragen.
Eine Chance im Profiteam in der Ligue 2 blieb ihm bisher verwehrt. Weil sein Verein jetzt den Sprung in die Ligue 1 geschafft hat, dürften seine Aussichten auf Einsatzminuten eher sinken. Sein Vertrag bei Troyes ist bis 2027 gültig. Das berichtet „BMG-News“.
Sollte ein Wechsel zum Niederrhein klappen, scheint der Weg für Simakha vorgezeichnet: Zuerst soll er in der U23 sein Können zeigen und sich für mehr qualifizieren.
Der Fall von Tyler Meiser beweist jedoch, dass dieser Schritt alles andere als einfach ist. Auch er ist 19, kam letztes Jahr als hochgelobtes Talent von Borussia Dortmund und hat nach 25 Spielen und einem Treffer für das Regionalliga-Team immer noch keine Minute bei den Profis gespielt.
Immerhin haben sich Meisers Aussichten durch die Abschiede von Kota Takai und Marvin Friedrich etwas verbessert. Eigentlich war kommuniziert worden, dass er mit Beginn der Spielzeit 2026/2027 ein fester Bestandteil des Profikaders werden soll. Jetzt stellt sich die spannende Frage: Wird Rouven Schröder nach den Abgängen im Abwehrzentrum extern einen Ersatz holen oder vertraut er auf die Jugend aus den eigenen Reihen?
Im Abwehrzentrum ist die Personaldecke ziemlich dünn. Eugen Polanski stehen mit Nico Elvedi, Kevin Diks, Fabio Chiarodia und Philipp Sander auf dem Papier nur vier Alternativen zur Verfügung. Weil Sander und Diks jedoch auch flexibel im zentralen Mittelfeld oder rechts in der Verteidigung eingesetzt werden können, könnte für Meiser am Ende doch noch eine Gelegenheit herausspringen. (red)
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