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Heißes Trainer-Gerücht Ist Gladbach an diesem Schweizer Meister-Macher dran?

Mauro Lustrinelli, Leonardo Bertone und Michael Heule

Mauro Lustrinelli hat in Thun auf sich aufmerksam gemacht.

Er ist vielleicht der kommende Top-Export aus der Schweiz für Deutschlands höchste Spielklasse! Sein Name: Mauro Lustrinelli (50).

Der Trainer hat mit dem FC Thun eine wahre Fußball-Sensation vollbracht. Zuerst führte er den Verein in die erste Liga und krönte sich dann sofort als Neuling zum Champion. Ein historischer Triumph, den es im Nachbarland seit sage und schreibe 74 Jahren nicht mehr gab.

Es überrascht also kaum, dass nun zahlreiche Bundesliga-Vereine diesen Erfolgscoach im Visier haben. Ein Abschied scheint realistisch, auch wenn Lustrinelli im Berner Oberland noch ein bis 2028 gültiges Arbeitspapier hat. Man munkelt, dass der FC Thun seinen Meister-Macher nur schwer wird halten können.

Und da kommt Borussia Mönchengladbach ins Spiel. Schließlich ist die Zukunft von Trainer Eugen Polanski noch offen. Sollte sich Sportboss Rouen Schröder nach der Saison gegen den bisherigen Coach entscheiden, wäre Lustrinelli ein interessanter Mann.

Aber: Sein Name kursiert ebenfalls bei Union Berlin als möglicher Kandidat. Das berichtet „bild.de“. Bei den Eisernen gilt inzwischen allerdings Christian Eichner als Favorit auf den Posten; er verlässt den Karlsruher SC zum Saisonende.

Mit dem Coach aus dem Tessin sollen sich insgesamt nicht weniger als sechs Vereine aus der Bundesliga befasst haben oder es aktuell tun. Außer den Fohlen und Union sind auch Eintracht Frankfurt, der FC Augsburg, St. Pauli sowie der VfL Wolfsburg auf der Suche nach einem neuen Mann für die Seitenlinie.

In der Liga rotiert das Trainer-Personal derzeit heftig. Albert Riera (44), der Trainer von Eintracht Frankfurt, muss zum Saisonende seinen Posten räumen – eventuell sogar schon vor der finalen Partie. Ebenso ist beim 1. FC Köln die Lage unklar: Obwohl Rene Wagner (37) den Klassenerhalt sicherte, gibt es Bedenken bei den Anhängern und in den Vereinsgremien, weshalb eine finale Entscheidung aussteht. Die Situation bei Werder Bremen ist hingegen geklärt: Daniel Thioune (51) bleibt nach dem gerade so geschafften Ligaverbleib im Amt.

Lustrinelli selbst reagiert auf die Spekulationen entspannt und äußerte sich gegenüber dem „Tagesanzeiger“ vieldeutig: „Ich kann nicht in die Zukunft schauen. Morgen kommt Real Madrid und braucht einen Trainer.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.