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„Ein gutes Beispiel dafür“ Borussia-Profi wieder im Fokus – das fordert Polanski

Kevin Stöger (3.v.r) und Exequiel Palacios (2.v.l.) streiten sich auf dem Platz.

Kevin Stöger (3.v.r.), hier im Streit mit Bayers Exequiel Palacios (2.v.l.), könnte bei der Borussia wieder zu einem wichtigen Faktor werden.

Kaum jemand hatte ihn noch auf dem Zettel, aber Kevin Stöger (32) könnte bei Borussia Mönchengladbach wieder ein wichtiger Faktor werden.

Der Mittelfeldakteur bekam nach seiner starken Leistung beim 1:1-Unentschieden gegen die Leverkusener viel Zuspruch von Sportdirektor Rouven Schröder (50) sowie Coach Eugen Polanski (39). Florian Neuhaus (29), der bisher im Zentrum gesetzt war, muss nun wohl überraschend ins zweite Glied rücken.

Stöger: „Wir wollen in Frankfurt wieder angreifen“

Stöger gibt die Marschroute des Teams vor der Partie am Samstag (14. Februar 2026/15.30 Uhr) gegen Eintracht Frankfurt vor: volle Attacke! „Wir wollen in Frankfurt wieder angreifen und versuchen, das Spiel, das wir gegen Leverkusen in der ersten Halbzeit gezeigt haben, 90 Minuten auf den Platz zu bringen. Wir müssen genauso druckvoll und aktiv spielen!“

Pikant dabei: Der Österreicher stand vor anderthalb Jahren kurz vor einem Wechsel zur Eintracht, entschied sich aber für Gladbach, weil er dort mehr Spielzeit erwartete. Das berichtet „Bild“.

Stöger war gegen die Bayer-Prominenz der auffälligste Gladbacher: In 79 Minuten sammelte er 77 Ballberührungen. Obendrein zeigte er sich als eifrigster Duellant: Er gewann immerhin zwölf von insgesamt 22 Zweikämpfen. Dass er ein Kämpferherz hat, stellte er in Minute 68 bei einem handfesten Scharmützel mit Exequiel Palacios unter Beweis.

Polanski ist von der Mentalität angetan: „Kevin ist ein gutes Beispiel dafür, dass man immer dranbleiben muss und sich durch herausragende Trainingsleistungen zurück ins Team kämpfen kann.“ Doch der Trainer benennt auch eine Herausforderung für Stöger: „Er hatte nur die Baustelle, dass die Leistungen im Spiel manchmal nicht dem entsprachen, was er unter der Woche gezeigt hat. Daran muss er arbeiten.“

Der Auftritt gegen Leverkusen soll aber erst der Startschuss gewesen sein. Sein Partner im Mittelfeld, Yannick Engelhardt (25), macht klar: „Wir müssen den Schwung auf jeden Fall mit nach Frankfurt nehmen. Wenn wir weiter solche Auftritte zeigen, kommen die Ergebnisse zwangsläufig.“

Angesichts der momentanen Lage des VfL ist das auch bitter nötig: Die Borussia hat seit fünf Spielen keinen Sieg in der Bundesliga geholt und der Abstand zum Relegationsrang beträgt nur noch magere drei Punkte. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.