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Ein besonderer Abend! Borussia-Profi Chiarodia feiert historische Premiere für Italien

Fabio Chiarodia auf dem Platz in Aktion.

Fabio Chiarodia beim Spiel der italienischen Nationalmannschaft gegen Luxemburg. 

Borussia-Profi Fabio Chiarodia (20) erlebte am Mittwoch (3. Juni 2026) einen ganz besonderen Abend! Der Abwehrmann geht als erster aktiver Profi vom Niederrhein in die Geschichte ein, der für die italienische Nationalmannschaft, die „Azzurri“, spielt. Das gab es in der gesamten Bundesliga-Vergangenheit des Vereins noch nie.

Die Berufung durch den Übergangs-Nationalcoach Silvio Baldini (67) glich einer Sensation. Am Mittwoch war es dann so weit: Chiarodia gab seinen Einstand im A-Team beim 1:0-Sieg in Luxemburg.

Chiarodia feiert gegen Luxemburg sein Debüt für Italien

Und wie! Ein tolles, verfrühtes Geschenk für seinen 21. Geburtstag am Freitag war, dass er die gesamten 90 Minuten auf dem Platz stand – und dabei eine blitzsaubere, souveräne Leistung bot. Das berichtet „bild.de“.

Baldini rotierte kräftig und gab gleich acht Spielern ihr Länderspieldebüt von Beginn an. Der einzige gestandene Profi in der Startelf war Kapitän Gianluigi Donnarumma mit seiner Erfahrung aus 81 Einsätzen.

Für Italien stehen nach dem Saisonende lediglich Testspiele an, da das Team die WM-Teilnahme zum dritten Mal in Serie verpasste. Das Aus kam diesmal in den Play-offs gegen die Auswahl von Bosnien-Herzegowina. Die nächste Begegnung wird am Sonntag (7. Juni/21 Uhr) in Griechenland ausgetragen.

Chiarodia ist tatsächlich erst der zweite Spieler aus Italien, der für die Gladbacher in der Bundesliga aufläuft. Vor ihm gab es lediglich Vinzenco Grifo (33), der das berühmte Jersey mit der Raute überstreifte. Dessen Engagement bei Borussia während der Saison 2017/18 war jedoch von wenig Erfolg gekrönt.

Grifo konnte in 17 Spielen für Gladbach keinen einzigen Torerfolg in der Bundesliga verbuchen. Erst nach seiner Zeit am Niederrhein ging es für ihn auch im Nationaldress bergauf: Er sammelte neun Einsätze für Italien und netzte dabei viermal ein.

Witziges Detail: Bei Chiarodias Einstand saß mit Tiago Pereira Cardoso ein zweiter Borusse auf der Bank, jedoch für den Kontrahenten Luxemburg. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.