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Von Achim Müller, Judith Malter

Das 40-Millionen-Euro-Knie streikt Gladbach zittert weiter um Mittelfeld-Krake

Denis Zakaria von Borussia Mönchengladbach, blickt, geblendet durch die Sonne, in die Kamera eines Fotografen.

Mittelfeld-Akteur Denis Zakaria ist nach seiner Knie-Operation offenbar weiterhin noch keine Option für Gladbachs Cheftrainer Marco Rose. 

Mönchengladbach - Starke Performance von Borussia in der Rheinland-Spezial-Woche! Konkret: Auf die Derby-Gala in Liga eins beim 1. FC Köln (3:1) folgte am Donnerstag ein 4:0 im Haustüren-Test-Duell gegen die Düsseldorfer Fortuna, jetziger Zweitligist.

Seit 215 Tagen keine Kraken-Power

Allerdings: Das im VfL-Lager erhoffte Comeback von Denis Zakaria ist nicht real geworden. Gladbach-Trainer Marco Rose (44) sagte am Donnerstag im Borussia-Park nach dem erfolgreichen Auftritt seiner Jungs im „kleinen“ Derby gegen den NRW-Landeshauptstadt-Klub, angesprochen auf die Personalie Zakaria: „Er ist noch nicht so weit. Es gibt keinen ungefähren Zeitplan. Es ist völlig offen. Was auch zeigt, dass es heute nicht knapp war.“

Bedeutet: Zakarias Comeback lässt weiter auf sich warten. Im März 2020 hatte sich der Schweizer Nationalspieler im Duell gegen Dortmund (1:2) bei einem unglücklichen Zusammenprall mit seinem eigenen Schlussmann (Yann Sommer) am Knie verletzt. Zunächst hieß es: Nicht so schlimm. Einige Wochen später folgte die Ernüchterung: Knie-OP im Mai.

Angeblich wurden „Zak“ dabei Gewebeteile im Kniegelenk, die zu Problemen geführt haben sollen, entfernt. Detailliert haben sich dazu weder Verein noch Spieler bis dato geäußert. Mittlerweile sind 215 Tage verstrichen seit Zakarias Verletzung.

Es deutet einiges darauf hin, dass die Mittelfeld-Krake, die einen aktuellen Marktwert von 40 Millionen Euro hat,  zur Crunchtime, sprich zum Champions-League-Auftakt für die Elf vom Niederrhein am 21. Oktober bei Inter Mailand, noch keine Option für Gladbach ist.