Gute Nachrichten für Polanski Diese beiden Stars sind für Heidenheim wieder eine Option
Eugen Polanski im Training.
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Gute Nachrichten bei Borussia Mönchengladbach vor der Partie gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag (4. April, 15.30 Uhr). Zwei zuletzt angeschlagene Spieler melden sich fit. Damit hat Trainer Eugen Polanski nach den Länderspielreisen wieder mehr personellen Spielraum.
Konkret geht es um Rocco Reitz und Jens Castrop. Reitz musste am Mittwoch wegen Magenproblemen kürzertreten, war aber am Donnerstag zurück im Mannschaftstraining. Auch bei Jens Castrop gab Coach Polanski Entwarnung, nachdem der Derby-Held war angeschlagen von der südkoreanischen Nationalelf heimkehrte. Das berichtet „rp-online.de“.
Der Trainer nahm sich beim ersten gemeinsamen Training die Mannschaft zur Brust, um sie auf die kommende Herausforderung vorzubereiten. Polanski sprach eine deutliche Warnung aus, den Gegner vom Tabellenende keinesfalls zu unterschätzen. „Wir werden keinen Fehler in der Herangehensweise auf dieses Spiel machen“, lautete die unmissverständliche Botschaft des Coaches. Wie viel Moral in Heidenheim steckt, zeigte deren jüngstes 3:3-Remis gegen Bayer Leverkusen nach einem 0:2-Defizit.
Es gibt jedoch nicht nur gute Nachrichten, speziell die Torwartsituation bereitet Kopfzerbrechen. Zu dem verletzten Tobias Sippel gesellt sich nun auch Tiago Pereira Cardoso, der wegen eines Infekts passen muss. Ein kleiner Lichtblick: Jan Olschowsky ist nach überstandener Knieverletzung wieder fit und kann als Backup für die Nummer eins, Moritz Nicolas, auf der Bank sitzen.
Für das Quintett Nathan Ngoumou, Robin Hack, Kota Takai, Jan Urbich und Tim Kleindienst ist eine Rückkehr in den Kader nach ihren Blessuren aber noch kein Thema.
In der Anfangsformation wird es voraussichtlich keine großen Experimente geben. Zwar konnte Lukas Ullrich mit zwei Torvorlagen für die deutsche U21 punkten, aber Castrop hat nach seiner Top-Leistung gegen Köln auf der linken Außenbahn wohl die Nase vorn. Im Angriff sind Franck Honorat und Haris Tabakovic fest eingeplant. Für die letzte freie Offensiv-Position streiten sich mehrere Kandidaten, zu denen Kevin Stöger, Florian Neuhaus und Giovanni Reyna zählen. (red)
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