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Abstiegs-Angst am Niederrhein Diese Fohlen-Bilanz ist ein einziger Albtraum

Rocco Reitz auf dem Weg zum Gladbach-Training.

Rocco Reitz geht als Kapitän voran.

Am Niederrhein herrscht dicke Luft! Fünf Runden vor dem Finale der Saison steuert die Truppe von Eugen Polanski geradewegs auf eine historisch schlechte Rückserie zu.

Die Statistik ist zum Heulen: In den zwölf Begegnungen der zweiten Saisonhälfte sprangen lediglich zwei Erfolge heraus. Diese gab es wenigstens gegen die direkten Rivalen Union Berlin (1:0) und FC St. Pauli (2:0).

Erinnerungen an die Katastropehn-Saisons 98/99 und 06/07

Wenn bis zum Ende kein Sieg mehr herausspringt, stellt der Klub eine traurige Bestmarke ein. Die bisherigen elf Punkte sind auf dem gleichen Level wie in den Katastrophen-Saisons 1998/99 und 2006/07, als man abstieg.

Unter Polanskis Vorgänger Gerardo Seoane waren es mit 14 Zählern nur unwesentlich mehr. Und es kommt noch dicker: Die Offensive ist mit nur zwölf erzielten Treffern ein absoluter Rohrkrepierer. 

Zu allem Überfluss plagt die Fohlenelf obendrein eine merkwürdige Sommerzeit-Misere. Inzwischen konnte die Borussia seit 16 Bundesliga-Partien, die in der Sommerzeit stattfanden, keinen einzigen Sieg einfahren.

Der letzte Dreier stammt vom 19. Oktober 2024, als es ein 3:2 gegen Heidenheim gab. Das Duell mit Mainz ist die große Gelegenheit, diese gruselige Negativserie zu durchbrechen und die miserable Rückrunden-Statistik etwas aufzupolieren. Das berichtet „rp-online.de“.

Die anstehenden Duelle sind aber echte Brocken und die Ausgangssituationen könnten nicht gegensätzlicher sein. Zuerst kommt am Sonntag (19.30 Uhr) der FSV Mainz 05 in den Borussia-Park. Eine Mannschaft, die mit 21 Zählern als Fünfter der Rückrundentabelle nur so vor Selbstbewusstsein strotzt. Im Anschluss steht die Reise zum VfL Wolfsburg an, der mit kümmerlichen sechs Punkten das Tabellenende der zweiten Saisonhälfte ziert.

Wenigstens gibt es für das brisante Kellerduell gegen Mainz positive Signale aus dem Lazarett: Kevin Diks ist nach seiner unfreiwilligen Auszeit wieder einsatzfähig. Trotz der Kritik der Fans an seinem bevorstehenden Leipzig-Wechsel wird Rocco Reitz das Team als Kapitän anführen. Und ganz vorne hofft der ganze Verein, dass Haris Tabakovic seine Ladehemmung seit dem 22. Februar endlich ablegt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.