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Von Tobias Schrader (tsc)

Gladbach-Einzelkritik Remis gegen Schlusslicht: Zwei Fünfen, Duo sticht heraus

Gladbachs Frank Honorat gegen Heidenheims Leonidas Stergiou.

Franck Honorat und Borussia Mönchengladbach waren am 28. Spieltag gegen den 1. FC Heidenheim gefordert.

Borussia Mönchengladbach war am 28. Spieltag im Borussia-Park gegen Tabellenschlusslicht 1. FC Heidenheim gefordert. Gegen das Team von der Brenz gab es im Abstiegskampf aber nur ein 2:2.

Wael Mohya brachte Borussia in der ersten Halbzeit mit einem Schlenzer in Führung (16. Minute), Patrick Mainka (26.) und Marnon Busch (64.) drehten die Partie für die Gäste. Frank Honorat besorgte den Fohlen letztlich noch den Ausgleich (74.).

Gladbach-Einzelkritik gegen Heidenheim

Hier gibt es die Noten der Fohlen-Profis nach dem Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim in unserer Einzelkritik:

Moritz Nicolas: Verhinderte kurz vor der Pause gleich zweimal den Rückstand mit seinen starken Reaktionen gegen Honsak und Mainka. War bei beiden Gegentreffern machtlos. Note: 2

Philipp Sander: Verlor das Kopfballduell gegen Mainka vor dem 1:1, hatte sonst auch, wie seine Nebenleute, einige Probleme. Note: 4

Nico Elvedi: Der Abwehrchef schaffte es nicht, den Laden hinten zusammen und dichtzuhalten. Trieb immerhin weiter an und durfte so mit den Kollegen das 2:2 bejubeln. Note: 4

Kevin Diks: In der Defensive profitierte er mit seinen Abwehrkollegen eher vom Heidenheimer Unvermögen. Verpasste Sekunden vor dem 2:2 von Honorat selber den Treffer. Note: 3,5

Joe Scally (bis 70.): Auf der rechten Seite mit einigen Problemen, fand nie wirklich ins Spiel. Ein sehr gebrauchter Nachmittag. Note: 5

Rocco Reitz (bis 70.): Verhinderte mit seinem Block in der siebten Minute den frühen Rückstand, war auch sonst wieder der Leader, den man kennt. Vor dem 1:2-Rückstand mit einem Handspiel, das durch den direkt darauffolgenden Treffer nicht geahndet wurde. Note: 4

Yannik Engelhardt (bis 63.): Wirkte irgendwie überfordert, fand nie so richtig ins Spiel. In der 63. Minute wurde er dann von Polanski erlöst. Note: 5

Jens Castrop: Nach seinem bärenstarken Derby jetzt gegen Heidenheim mit einem insgesamt fahrigen Spiel. Gewann den Ball vor der Führung und bereitete diese dann auch direkt vor. Verlor die Kugel dann aber vor dem Freistoß, der zum Gäste-Ausgleich führte. Hatte Glück, dass sein Horror-Fehlpass in der 70. Minute nicht von den Gästen bestraft wurde. Note: 4

Franck Honorat: Hatte beim 1:0 seine Füße mit im Spiel und auch sonst ein Antreiber bei den spärlichen Gladbacher Offensivbemühungen. Traf in der 74. Minute dann mit Glück zum 2:2. Note: 2

Wael Mohya (bis 63.): Erzielte die Führung nach 15 Minuten, war zusammen mit Honorat noch einer der Aktivsten in der Borussia-Offensive. Recht überraschend, dass er dann so früh runter musste. Note: 2,5

Shuto Machino (bis 85.): Das Spiel lief an ihm vorbei, der Polanski-Plan mit ihm ging nicht auf. Auch nach Tabakovics Einwechslung ohne nennenswerte Aktionen. Machte dann für Reyna Platz. Note: 5

Florian Neuhaus (ab 63.): War mindestens bemüht, nach dem Ausgleich auch noch den Siegtreffer einzuleiten. Das gelang bekanntlich nicht. Note 3,5

Kevin Stöger (ab 63.): Zusammen mit Nebenmann Neuhaus für die Ideen nach vorne zuständig. Davon gab es aber auch bei ihm heute nicht wirklich viele und gute. Note: 3,5

Haris Tabakovic (ab 70.): Der Bosnien-Held stand überraschend nicht in der Startelf, hatte in der 83. Minute die Führung auf dem Fuß, scheiterte aber am Ramaj. Keine Note

Hugo Bolin (ab 70.): Hatte beim Ausgleich seine Füße mit im Spiel. Keine Note

Giovanni Reyna (ab 85.): Wurde nicht mehr zu einem Faktor. Keine Note