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„Hat sich schon enger angefühlt“ Freiburg-Trainer mit nächster Klatsche für Gladbach

Freiburg-Coch Julian Schuster und Gladbach-Trainer Eugen Polanski begrüßen sich am Spielfeldrand.

Freiburg-Coch Julian Schuster und Gladbach-Trainer Eugen Polanski begrüßen sich am Spielfeldrand.

Für Borussia Mönchengladbach war das 1:2 in Freiburg bereits ein herber Rückschlag. Aber die Kommentare im Anschluss an die Partie kamen einem weiteren Nackenschlag gleich.

Vor allem die Aussagen des Freiburger Coaches Julian Schuster müssen für die Fohlen schmerzhaft gewesen sein. Als er gefragt wurde, ob die Schlussphase spannend war, entgegnete er kühl bei Dazn: „Es hat sich schon mal enger angefühlt. Irgendwie hatte ich heute die Sicherheit, dass wir das nach Hause bringen.“ Eine Bemerkung, die den desolaten Zustand der Gladbacher brutal aufzeigt.

Gladbach schenkt Punkte viel zu einfach weg

Dieser Eindruck wurde über die gesamte Spieldauer im Breisgau bestätigt. Um den Sieg zu sichern, war von Freiburg keine Topleistung nötig. Zwei Treffer gelangen mit einer eher durchschnittlichen Leistung.

Symptomatisch fiel der Führungstreffer nach einem weiten Einwurf, einer Standardsituation, die auch die Fohlenelf häufig anwendet. Kevin Diks beförderte das Leder unglücklich mit dem Kopf weiter, es landete beim früheren Gladbacher Matthias Ginter, der das 1:0 markierte.

„Es ist nicht so wichtig, wer den Ball verlängert, sondern nur, dass ich darauf lauere“, so Ginters Kommentar, der seinen Jubel zurückhielt. Das berichtet „rp-online.de“.

Diese Sticheleien aus Freiburg markieren den vorläufigen Höhepunkt einer Serie von Demütigungen für die Borussia. Die Mannschaft ist seit dem 4:0-Erfolg über Augsburg zu Beginn des Jahres seit sieben Partien sieglos. Schon davor hatte der VfB Stuttgart im Anschluss an den 3:0-Sieg im Borussia-Park großspurig verkündet, den Job locker und ohne vollen Einsatz erledigt zu haben.

Obwohl Werder Bremen in letzter Minute einen Punkt rettete, entließen sie ihren Coach Horst Steffen, da dies nicht genug war. Gegen Frankfurt genügten dem gegnerischen Torwart Kaua Santos zwei gehaltene Bälle, um als Matchwinner gefeiert zu werden.

Die Fohlenelf muss jetzt die bitteren Kommentare verdauen und am kommenden Samstag im Duell mit Union Berlin eine Antwort auf dem Platz geben. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.