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Von Hannah Gobrecht

Ordner, Balljungen, Polizisten Rund 300 Leute dürfen gegen Leverkusen ins Stadion

Nur rund 300 Leute werden beim Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer 04 Leverkusen dabei sein können.

Nur rund 300 Leute werden beim Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer 04 Leverkusen dabei sein können.

Mönchenglabach - Um acht Uhr morgens beginnen am Samstag die Vorbereitungen im Borussia-Park für das Top-Duell zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer 04 Leverkusen.

Bis zum Anpfiff um 15.30 Uhr wird sich die Personenzahl, die für die Durchführung eines Geisterspiels notwendig ist, im Zwei-Stunden-Takt erhöhen. Mit Anpfiff sollen sich maximal 312 Personen im Innen- und Außenbereich befinden. Wir geben einen Überblick.

DFL-Konzept teilt Bundesliga-Stadien in drei Zonen ein

Dabei dürfen maximal acht Vereinsvertreter des Heimteams (z. B. Präsidium und Geschäftsführung) im Stadion dabei sein. Der Gast darf sogar nur vier Vertreter schicken. „Die Reisefreudigkeit unseres Präsidiums wird also etwas leiden müssen“, hatte Manager Max Eberl (46) vor dem Liga-Neustart schmunzelnd betont.

Um die Bundesliga-Saison trotz der Coronavirus-Pandemie beenden zu können, hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) in den vergangenen Wochen in Zusammenarbeit mit der Politik, den Medizinern und den Vereinen ein umfangreiches Konzept auf die Beine gestellt.

Für jedes Heimspiel der Borussia ist ein hoher organisatorischer Aufwand nötig, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die ersten, die am Samstag ihren Dienst antreten werden, sind Ordner, Hygienebeauftragte und Stadionbetreiber.

Ab zehn Uhr dürfen unter anderem die TV-Mitarbeiter in Zone 1, dem Stadioninnenraum, damit beginnen, Kabel zu verlegen und Kameras aufzubauen. Auch die Greenkeeper sind dann schon im Einsatz, um den Rasen im Borussia-Park bis zum Anpfiff noch zu präparieren. Der Untergrund kürzlich neu verlegt worden und wird seinen ersten Pflichtspieleinsatz haben.

Die meisten Menschen werden sich beim Anpfiff um 15.30 Uhr im Stadion aufhalten. Das Konzept sorgt dafür, dass sich in jeder der drei Zonen nur rund 100 Leute aufhalten dürfen.

Balljungen, Ordner, Journalisten – das Konzept der DFL legt haargenau fest, wie viele Leute sich zu welchem Zeitpunkt wo im Stadion aufhalten dürfen.

Balljungen, Ordner, Journalisten – das Konzept der DFL legt haargenau fest, wie viele Leute sich zu welchem Zeitpunkt wo im Stadion aufhalten dürfen.

In Zone 1 (Stadioninnenraum) sollen sich mit mit Anpfiff 97 Personen befinden:

  • 11 Spieler pro Team
  • 9 Ersatzspieler pro Team
  • 10 Personen aus dem Staff pro Team (Trainer, Physios, Ärzte)
  • 4 Schiedsrichter
  • 4 Balljungen
  • 3 Fotografen
  • 4 Sanitäter
  • 3 Hygienebeauftragte
  • 4 Ordner
  • 15 Mitarbeiter für die TV-Produktion, Videobeweis und Spieldatenerhebung

In Zone 2 (Tribünen und Funktionsräume) sollen sich mit Anpfiff 115 Personen befinden:

  • 10 Ordner
  • 4 Sanitäter
  • 2 Feuerwehrleute
  • 4 Polizisten
  • 5 Mitarbeiter des Stadionebtriebs
  • 4 Personen aus dem Staff pro Team
  • 4 Vereinsvertreter des Gastteams (z.B. Präsidium und Geschäftsführung)
  • 8 Vereinsvertreter des Heimteams
  • 7 Mitarbeiter im Bereich Spiel-Organisation
  • 10 Journalisten (Zeitung, Nachrichtenagentur, Radio – GladbachLIVE ist mit einem Reporter vor Ort)
  • 2 Videoanalysten pro Team
  • 2 Dopingkontrolleure
  • 5 Hygienebeauftragte
  • 19 Mitarbeiter für die TV-Produktion, Videobeweis und Spieldatenerhebung
  • 23 Mitarbeiter der TV-Lizenznehmer (Sky, ARD, ZDF, DAZN etc.)

In Zone 3 (Außenbereich) sollen sich mit Anpfiff 109 Personen befinden:

  • 50 Ordner
  • 37 Mitarbeiter für die TV-Produktion, Videobeweis und Spieldatenerhebung
  • 14 Mitarbeiter der TV-Lizenznehmer (Sky, ARD, ZDF, DAZN etc.)
  • 8 Greenkeeper

Um 19 Uhr sieht das Konzept das offizielle Ende der Veranstaltung vor. Dann sollen sich zu einem Großteil nur noch Ordner, Stadionbetreiber, Hygienepersonal und Leute, die die TV-Übertragung gewährleistet hbaen, im Stadion befinden.

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