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Von Hannah Gobrecht, Achim Müller

Was heißt das für Borussia? Nizza-Juwel Sarr als Schnäppchen zu haben

Malang Sarr könnte OGC Nizza in diesem Sommer verlassen. Doch Borussia Mönchengladbach hat längst große Konkurrenz im Buhlen um das Top-Talent bekommen.

Malang Sarr könnte OGC Nizza in diesem Sommer verlassen. Doch Borussia Mönchengladbach hat längst große Konkurrenz im Buhlen um das Top-Talent bekommen.

Mönchengladbach - Inmitten der Corona-Pandemie arbeitet Gladbachs Manager Max Eberl (46) längst am Kader für die kommende Saison. Wann immer diese auch beginnen mag.

Bereits im vergangenen Sommer schwebte der Name Malang Sarr (21) hartnäckig über dem Borussia-Park, war ein konkretes Thema beim VfL. Was GladbachLIVE bereits vor rund vier Wochen berichtete, wurde nun offiziell bekanntgegeben: Der Vertrag des Verteidigers läuft in diesem Sommer aus.

Malang Sarr: Vertrag bei OGC Nizza läuft nicht bis 2021

Zuvor hatte es lange es lange geheißen, dass der Franzose (Marktwert: 16 Millionen Euro) bei OGC Nizza einen Vertrag bis 2021 besitzen soll. Die Recherchen unserer Redaktion (hier lesen Sie mehr) wurden von Sarrs Berateragentur „P&P Sport Management“ gegenüber dem Portal „transfermarkt.de“ bestätigt. Ein Fakt, der Eberl, der bekannt dafür ist, gerne bei solchen Schnäppchen zuzuschlagen, erst einmal gefallen dürfte.

Sarr ist in diesem Sommer ablösefrei zu haben, darf daher längst mit anderen Klubs verhandeln. Zudem hat Sarr erst kürzlich seinen Berater gewechselt, was in der Branche durchaus als Zeichen verstanden werden kann, dass sich der Spieler vor dem nächsten großen Schritt neu aufstellen möchte. Trotz der Coronakrise mit ihrer Ungewissheit könnte in die Personalie Sarr also bald richtig Dynamik kommen.

Gladbach: Transfer von Malang Sarr eher unwahrscheinlich

Aber: Dass Sarr tatsächlich an den Niederrhein wechselt, dürfte immer unwahrscheinlicher werden. Borussia schaut sich nach GladbachLIVE-Infos zwar weiterhin nach einem Linksfuß um, der defensiv sowohl im Zentrum als auch als Linksverteidiger agieren kann.

Allerdings haben weitere Klubs, darunter die finanzstarke Bundesliga-Konkurrenz aus Leipzig, Wolfsburg und Leverkusen, Sarr allerdings ebenfalls längst auf dem Zettel. Sie könnten Sarr und dessen Berater unter Umständen mit einem lukrativeren Gesamtpaket (Handgeld, Gehalt) als Borussia locken.