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Von Jannik Sorgatz, Achim Müller

Es hätte noch schlimmer kommen können OP-Frage bei Gladbachs Abwehrchef ist geklärt

Matthias Ginter von Borussia Mönchengladbach am Boden, nachdem er sich die Schulter ausgerenkt hat.

Matthias Ginter von Borussia Mönchengladbach am Boden, nachdem er sich die Schulter ausgerenkt hat.

Mönchengladbach - Von einer guten Nachricht kann immer noch keine Rede sein, doch sie ist nicht so schlecht, wie zu befürchten war: Borussias Abwehrchef Matthias Ginter (25) wird mehrere Wochen fehlen, nachdem er sich die Schulter ausgerenkt hat. Um eine OP, die seine Ausfallzeit deutlich verlängert hätte, kommt der Nationalspieler jedoch nach GladbachLIVE-Infos herum.

Matthias Ginter wird Top-Spiele verpassen

In Ginters Schulter sind auch Bänder in Mitleidenschaft gezogen. Da Borussia nach der Länderspielpause sieben Spiele binnen 23 Tagen absolviert, wird er einen Großteil davon verpassen, wenn nicht sogar alle. Tabellenführer Gladbach trifft in den nächsten Wochen unter anderem zweimal auf den BVB, zweimal auf die AS Rom und auf Bayer Leverkusen.

Erstmals seit acht Jahren steht Gladbach ganz oben in der Tabelle. Und es sah so aus, als würden gleich drei Verletzungen den Fohlen-Feiertag trüben. Neben Ginter mussten auch Stefan Lainer (27) und Alassane Plea (26) beim 5:1 gegen Augsburg verletzt raus.

Immerhin Plea konnte bereits am Montag Entwarnung geben. Im bunten Retro-Trainingsanzug kam er mit Ibrahima Traoré (31) aus dem Borussia-Park, bestens gelaunt. Alles halb so wild! Der nächsten Einheit am Mittwoch soll nichts im Weg stehen.

Lainer hat ein Kapselband im linken Sprunggelenk gerissen. Er war in einem Zweikampf, in dem er mal wieder seinen unnachahmlichen Einsatz zeigte, umgeknickt. Auch der Österreicher wird nicht zur Nationalmannschaft fahren können. Er will mit Blick aufs nächste Spiel mit dem VfL alles versuchen, sagte zu GladbachLIVE: „Normalerweise sagt man zwei bis drei Wochen. Jetzt dürfen wir keine Zeit verlieren und müssen alles machen. Dann könnte es gegen Dortmund klappen. Aber das ist nur meine Wunschversion.“

„Das trübt den schönen Moment ein wenig“, sagte Manager Max Eberl (46). Somit hat es wenigstens Plea (ein Tor, zwei Vorlagen gegen Augsburg) nicht so schlimm erwischt. Er war bereits beim 1:1 gegen Istanbul Basaksehir verletzungsbedingt ausgewechselt worden. „Es ist nichts kaputt, aber er hat trotzdem Schmerzen. Deshalb haben wir ihn auch von Beginn an gebracht und er hat solange gespielt, wie er konnte“, sagte Rose.

Zahlreiche Ausfälle bei Borussia Mönchengladbach

Lainer und Ginter, zwei Borussia-Dauerbrenner, fallen dagegen erst einmal aus. Gegen Augsburg fehlten außerdem Lars Stindl, Jonas Hofmann, Ibrahima Traoré, Jordan Beyer, Fabian Johnson und Tobias Strobl.

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