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Von Hannah Gobrecht, Achim Müller

„Wird seinen Platz beanspruchen“ Gladbach-Manager sieht Fortschritte bei Doucouré

Bei Mamadou Doucouré geht Borussia Mönchengladbach kein Risiko ein. Manager Max Eberl hofft, dass der Franzose 2020 sein Pflichtspiel-Debüt feiern darf.

Bei Mamadou Doucouré geht Borussia Mönchengladbach kein Risiko ein. Manager Max Eberl hofft, dass der Franzose 2020 sein Pflichtspiel-Debüt feiern darf.

Jerez de la Frontera - Die Testspiel-Pleite (1:3) gegen Heracles Almelo hatte Mamadou Doucouré vom Golf-Cart aus am Rande des Trainingsplatzes verfolgt.

Neben dem erkrankten Ramy Bensebaini (24) blieb Doucouré im Testspiel nur die Zuschauerrolle. Denn der Franzose soll nach GladbachLIVE-Infos im Trainingslager durchgehend voll trainieren können und keiner großen Spielbelastung ausgesetzt werden.

Mamadou Doucouré kann auf ein gutes Jahr zurückblicken

Manager Max Eberl (46) erklärt im spanischen Jerez de la Frontera: „Man sieht in den Trainingseinheiten seine Qualität. Das ganze Jahr 2019 ist für ihn doch sehr gut gelaufen, er ist stabil und gesund geblieben. Am Ende der Hinrunde hatte er leichte Probleme. Da sind wir kein Risiko eingegangen, weil wir ihn im Trainingslager komplett mit dabei haben wollten.“

Der Plan ging auf, Doucouré trainiert täglich mit der Mannschaft. Eberl: „Jetzt wird er auch langsam beginnen, für sich seinen Platz zu beanspruchen.“

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Das Frankreich-Talent hat seit seinem Wechsel im Juli 2016 von Paris St. Germain an den Niederrhein nicht eine einzige Minute für die Profis spielen können. Hintergrund: Der Innenverteidiger zog sich immer wieder schwere Muskelverletzungen zu, musste mehrmals operiert werden.

Mamadou Doucouré muss die harten Einheiten verkraften

Doucouré galt als DER Pechvogel beim VfL, zwischenzeitlich waren sogar Gerüchte aufgekommen, dass er seine Karriere vorzeitig beenden müsse. Mamadou kämpfte sich jedoch zurück und steht nun in Jerez auf dem Prüfstand.

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Schafft der Defensiv-Spezialist die intensiven Trainingstage ohne weitere Rückschläge, könnte er in der Rückserie darauf hoffen, erstmals Spielzeit in der Bundesliga zu bekommen.

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Trainer Marco Rose (43) sagt auf Nachfrage zu diesem Thema: „Natürlich ist das realistisch. Mams ist dabei, er hatte zuletzt noch einmal eine kleinere Verletzung, jetzt ist er im Team-Training. Ich glaube, wir haben im vergangenen halben Jahr sehr gut mit ihm gearbeitet. Wir haben sehr viel nach vorne gebracht, der Junge ist gut drauf.“

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Marco Rose: „Dürfte ein sehr emotionaler Moment sein“

Rose weiter: „Wir wünschen uns alle, dass das stabil bleibt und wir ihn in der Rückrunde auch mal endlich in einem Pflichtspiel der ersten Mannschaft auf dem Platz sehen. Das wünschen wir ihm alle. Und wenn es soweit sein sollte, dann dürfte das auch ein sehr emotionaler Moment sein.“ In Jerez will Doucouré die Abfahrt hin zu diesem Moment nicht verpassen.

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