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Gladbach-Neuzugang Lidberg lüftet sein Trikot-Geheimnis!

Jubelsprung nach einem Treffer: Isac Lidberg läuft künfitg für die Borussia auf.

Jubelsprung nach einem Treffer: Isac Lidberg läuft künfitg für die Borussia auf.

Der Deal ist fix! Am Dienstag machte Borussia Mönchengladbach den Transfer von Isac Lidberg (27) von Darmstadt 98 perfekt. Der Angreifer bindet sich mit einem Mega-Vertrag bis 2030.

Für den eigentlichen Knaller sorgt aber seine Trikotnummer: Als historisch erster Mittelstürmer bei den Fohlen wird Lidberg mit der 3 auf dem Rücken auflaufen. Doch wieso wählt ein Stürmer eine derart ungewöhnliche Nummer?

Lidberg: „Es ist eine coole Nummer“

Der Schwede hat jetzt im Gespräch mit dem klubeigenen Sender „Fohlen-TV“ die Katze aus dem Sack gelassen und über seine große Inspiration gesprochen.

Lidberg sagt dazu: „Es ist eine coole Nummer. Als ich aufgewachsen bin, habe ich bei Ghana den Stürmer Gyan gesehen. Er hat eine Menge Tore geschossen und die Nummer 3 getragen. Mir hat das gefallen, dass ein Stürmer mit der 3 gespielt hat. Als ich gesehen habe, dass die bei Borussia frei war, wollte ich sie sofort haben.“ Das berichtet „bild.de“.

Das Vorbild von Lidberg ist also Asamoah Gyan (40). Für sein Heimatland Ghana netzte dieser in 107 Länderspielen krasse 51 Mal ein. Gyan nahm an drei WM-Endrunden teil (2006, 2010 und 2014) und erzielte dabei insgesamt sechs Tore. Eines davon schoss er beim 2:2 in der Gruppenphase 2014 ausgerechnet gegen Deutschland, das später den Titel holte.

Aber die sportlichen Wurzeln des neuen Stürmers für Gladbach reichen noch viel weiter und haben einen besonderen Hintergrund. Sein Papa, Martin Lidberg (53), war ein absoluter Top-Athlet im Ringen: Er nahm an drei Olympischen Spielen teil, holte 2003 den WM-Titel und wurde zweimal Europameister (2000 und 2004).

Wie sehr ihn sein Vater beeinflusst hat, macht Lidberg deutlich: „Sehr stark. In meiner Familie drehte sich schon immer alles um Sport und Training. Mein Vater hat mich früh an einen professionellen Umgang mit dem Sport herangeführt. Viele Werte, die mich heute auszeichnen, Disziplin, Ehrgeiz und die Bereitschaft, hart zu arbeiten, habe ich von ihm mit auf den Weg bekommen.“

Dieses Erbe aus dem Kampfsport ist für ihn heute auf dem Rasen Gold wert. „Ich glaube, dass mir das Ringen in vielerlei Hinsicht geholfen hat. Es hat meine Athletik, meine Balance und meine körperliche Robustheit verbessert. Dazu hat es auch meine Mentalität geprägt. Viele Eigenschaften, die mir heute auf dem Fußballplatz helfen, stammen aus dieser Zeit.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.