„Sehr, sehr unwahrscheinlich“Gladbach-Boss wird im Reitz-Poker jetzt deutlich

Leipzigs Christoph Baumgartner (r) und Gladbachs Rocco Reitz im Zweikampf. Reitz steht vor einem Wechsel nach Leipzig.

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 Leipzigs Christoph Baumgartner (r) und Gladbachs Rocco Reitz im Zweikampf. Reitz steht vor einem Wechsel nach Leipzig.

Der Kapitän geht von Bord. Die Chancen auf einen Verbleib von Rocco Reitz am Niederrhein bezifferte Gladbachs Sportchef Schröder als sehr gering. Eine Einigung mit RB Leipzig steht demnach bevor.

Der Wechsel von Borussia Mönchengladbachs Kapitän Rocco Reitz zu RB Leipzig ist voraussichtlich nur noch Formsache.

„Dass Rocco nächste Saison noch bei uns ist, ist sehr, sehr unwahrscheinlich“, sagte Gladbachs Sportchef Rouven Schröder am Donnerstag.

Gladbach erwarten rund 20 Millionen Euro als Ablöse für Rocco Reitz

Zuletzt hatte es Berichte über eine grundsätzliche Einigung zwischen Schröders früherem Klub und Reitz gegeben. Eine Einigung beider Vereine ist aber noch nicht erfolgt.

„Es ist noch nichts entschieden“, hielt Schröder noch eine Türe für den so wichtigen Spieler offen, kündigte aber auch an: „Es wird nicht mehr ellenlang dauern. Entscheidungen müssen getroffen werden.“

Der 23-Jährige hat bei seinem Heimatklub noch einen Vertrag bis 2028. Trotz einer angeblich festgeschriebenen Ablösesumme in Höhe von 25 Millionen Euro, dürfte die tatsächlich vereinbarte Summe eher bei gut 20 Millionen Euro liegen.

Im wichtigen Duell mit dem direkten Konkurrenten im Abstiegskampf, FC St. Pauli, ist Reitz wegen seiner umstrittenen Roten Karte beim 1:4 bei Bayern München gesperrt. (dpa)

Alejo Sarco im Trikot von Borussia Mönchengladbach.

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