Bitterer Abgang Rivale wildert bei Gladbach-Talenten
Len Wörsdörfer & Marko Stojanovic
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Die Abgangswelle bei Borussia Mönchengladbach reißt nicht ab, und dieser Verlust ist besonders bitter! Ein hoffnungsvolles Juwel aus der Talentschmiede der Fohlen wurde just vom Erzfeind 1. FC Köln weggeschnappt. Der junge Angreifer Len Wörsdörfer verlässt den Niederrhein und heuert stattdessen bei den Domstädtern an. Weil sein Arbeitspapier bei den Gladbachern endete, geht der Transfer sogar ohne Ablöse über die Bühne und er landet am Geißbockheim.
Ein schmerzlicher Abgang für die Borussia, schließlich demonstrierte Wörsdörfer letzte Spielzeit sein enormes Können. Zum Einsatz kam er dabei für die U19 sowie für das zweite Team in der Regionalliga. Vor allem in der Jugendabteilung machte er auf sich aufmerksam: Über alle Wettbewerbe hinweg markierte der Außenbahnspieler beeindruckende 13 Treffer und bereitete obendrein sieben Tore für seine Kollegen vor. Das berichtet „DerWesten.de“.
Bei den Kölnern wird das Talent jedoch mit Geduld gefördert. Ein sofortiger Platz im Profi-Team ist vorerst nicht vorgesehen. Wörsdörfer soll stattdessen bei der U21 des FC zum Einsatz kommen, um sich langsam an das Top-Level heranzutasten. Sein riesiger Pluspunkt ist die Vielseitigkeit: Seine Lieblingsposition ist zwar der rechte Flügel, aber er kann ebenso auf der linken Außenbahn spielen, was ihn für jeden Coach extrem interessant macht.
Der Transfer zum FC markiert die nächste Etappe seiner beeindruckenden Jugend-Laufbahn. Wörsdörfer spielte schon im Nachwuchs für Fortuna Düsseldorf und den BVB, ehe es ihn nach Gladbach zog. In Köln setzt man nun die Hoffnung darauf, dass er dort den Sprung nach ganz oben packt. Diese Vorgehensweise verfolgt der Klub schon lange: Junge Talente fördern, um später auf dem Platz und wirtschaftlich einen Gewinn zu erzielen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.