Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von GladbachLIVE steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

Von Judith Malter

„Orientieren uns in die richtige Richtung“ Bonhof spricht über Gladbachs Trainer-Suche

Gladbachs Vizepräsident Rainer Bonhof beim Bundesliga-Spiel der Borussia und Bayern München am 7. Dezember 2019 im Borussia-Park.

Gladbachs Vizepräsident Rainer Bonhof beim Bundesliga-Spiel der Borussia und Bayern München am 7. Dezember 2019 im Borussia-Park.

Mönchengladbach - Trotz des 2:1-Siegs gegen den SC Freiburg am Samstag (3. April 2021) gibt es bei den Gladbachern derzeit ein dominierendes Thema: Die Suche nach einem Nachfolger für Trainer Marco Rose (44), der den Klub nach der Saison Richtung Dortmund verlassen wird. 

  • VfL-Trainer Marco Rose wechselt im Sommer zum BVB
  • Gladbach hat bislang noch keinen Nachfolger bekannt gegeben
  • Vizepräsident Rainer Bonhof vertraut Manager Max Eberl bei der Suche

Auch Rainer Bonhof (69), Vizepräsident von Borussia Mönchengladbach, hat sich im Interview mit dem Streamingdienst „DAZN“ nun zu dem Thema geäußert – und erneut klar gemacht, worauf es bei der Suche nach einem geeigneten Kandidaten ankommt.

Gladbachs Bonhof: „Man darf Rose keinen Vorwurf machen“

Die Entscheidung von Marco Rose, seine Ausstiegsklausel zu ziehen und die Fohlen im Sommer Richtung BVB zu verlassen, habe nicht nur die Borussia-Fans getroffen, verdeutlichte Bonhof. Auch innerhalb des Vereins hätte die Verantwortlichen von Borussia die Nachricht nicht kalt gelassen, so der Vizepräsident des Klubs.

„Aber natürlich ist das Teil des Vertrags, deswegen kann man ihm keinen Vorwurf machen“, betonte Bonhof nochmals. Nicht ohne Grund: Rose war nach Bekanntwerden seines baldigen Abschieds für die anschließende Negativserie der Gladbacher – das Team hatte neun Pflichtspiele in Folge nicht gewonnen und sieben sogar verloren – verantwortlich gemacht worden. 

*Anzeige: Aktuelle Gutscheine für den Fanshop von Borussia Mönchengladbach im EXPRESS-Gutscheinportal sichern*

Zumindest dieses Thema dürfte nach den Siegen auf Schalke (3:0) und gegen den SC Freiburg (2:1) erstmal vom Tisch sein. Doch die Frage nach einem geeigneten Nachfolger für Rose bleibt.

Wer also wird es, wenn es nach Vereinslegende Bonhof geht? „Ich stehe ja hier“, entgegnete der 69-Jährige auf die Frage des DAZN-Reporters schlagfertig. Dass er selbst das Traineramt bei Borussia annimmt ist allerdings ziemlich unwahrscheinlich.

Folgen Sie uns auf Instagram: @gladbachlive

Immerhin verriet er aber: Sportdirektor Max Eberl (47) führt derzeit einige Gespräche und reißt mit seinem Auto wohl auch einige Kilometer ab, um den richtigen Mann für den Trainerjob am Niederrhein zu finden.

Bonhof: „Man muss jemanden finden, der zu Borussia passt“

Bonhof: „Ich denke, dass wir uns in der richtigen Richtung orientieren, denn man muss ja jemanden finden, der zu Borussia Mönchengladbach passt und das ist nicht ganz einfach. Da gestaltet sich dann auch das eine oder andere Gespräch nicht ganz leicht, auch wenn wir natürlich schon eine Adresse sind.  Dementsprechend gibt man dem Max noch ein bisschen Zeit, er kann mit seinem Auto noch ein paar Kilometer fressen und dann werden wir sehen.“

Bonhofs Aussagen verdeutlichen nochmals: Borussia will nicht einfach irgendeinen Trainer verpflichten. Der Nachfolger von Marco Rose soll perfekt zum Klub passen.

Manager Eberl hatte sich in der Vergangenheit bereits dahingehend geäußert: „Unsere Aufgabe ist es immer, passende Spieler und den dazu passendsten Trainer zu finden, um das fortzusetzen, was die vorherigen Trainer erarbeitet haben. Ein Trainer muss einfach zum Verein passen und zu der Mannschaft und der Art des Fußballs, die wir haben.“