Umbruch bei Borussia Diese Stars könnten Gladbach jetzt verlassen
Sport-Boss Rouven Schröder will im Winter-Transferfenster Anpassungen am Kader vornehmen.
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Die Winter-Transferperiode markiert für Borussia Mönchengladbach den Beginn einer Kader-Umgestaltung. Als erster feststehender Transfer wurde der Weggang des 22-jährigen Dänen Oscar Fraulo vermeldet, der sich dem englischen Klub Derby County aus der zweiten Liga anschließt. Für diesen Wechsel fließt eine Transfersumme von rund 400.000 Euro.
Angesichts von nur noch einem halben Jahr Restlaufzeit des bis Sommer 2026 datierten Arbeitspapiers kassierte Gladbach für den mehrfach verliehenen Profi immerhin noch eine kleine Ablöse – und sicherte sich womöglich noch eine Weiterverkaufsbeteiligung, die in Zukunft weitere Einnahmen bringen könnte. Das berichtet „BMG-News“.
Drohen im Winter zusätzliche Abschiede?
Gemäß Meldungen der „Bild“ steht ebenfalls ein möglicher Abschied von Lukas Ullrich noch während dieser Transferperiode im Raum. Der Junioren-Nationalspieler verlor unter Eugen Polanski seine Position in der Startelf an Luca Netz.
Eigentlich würde Gladbach dennoch gerne verlängern, weil Ullrich sein Potenzial gerade in der Vorsaison bereits nachgewiesen hatte. Doch bislang kam es zu keiner Einigung, auch weil die Forderungen des Spielers über den Vorstellungen des Klubs lagen. Sollte ein lukratives Angebot für den bis 2027 gebundenen Ullrich eingehen, könnten die Verantwortlichen ins Grübeln kommen.
Der VfL Wolfsburg soll Ullrich wiederholt ins Visier genommen haben. Sein Marktwert wird aktuell auf ungefähr 7 Millionen Euro beziffert, eine Ablöse etwas unterhalb dieser Summe könnte am Borussia-Park als Schmerzgrenze angesehen werden.
Die Lage im Abwehrbereich gestaltet sich zusätzlich kompliziert, weil mit Luca Netz auch der unmittelbare Konkurrent von Ullrich den Klub nicht später als zum Sommer hin verlassen dürfte. Sein Arbeitspapier endet zu diesem Zeitpunkt und die Tendenz geht angesichts mehrerer Interessenten in Richtung Trennung.
Zudem steht der Abschied von Marvin Friedrich von der Borussia spätestens für den Sommer im Raum, wenn sein Vertrag endet. Der im Winter 2022 verpflichtete Innenverteidiger blieb in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis angesichts einer Ablöse von 5,5 Millionen Euro letztlich ein großes Transfer-Missverständnis.
Für eventuelle Verstärkungen sind bereits Namen wie Linus Gechter von Hertha BSC sowie Alexander Prass von der TSG Hoffenheim im Gespräch. (red)
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