Gladbachs Derby-Gegner FC unter Druck: Wird Kölner Angriffs-Duo noch rechtzeitig fit?
Jakub Kaminski (l.) und Said El Mala fehlten im Training des 1. FC Köln zuletzt.
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Die Spannung im Rheinland ist zum Greifen! Am Samstag kommt es zum elektrisierenden Duell: Der 1. FC Köln empfängt Borussia Mönchengladbach. Im Kampf um den Klassenerhalt steht für die beiden Vereine mit großer Geschichte enorm viel auf dem Spiel.
Die Fohlen konnten sich durch zwei Erfolge jüngst ein kleines Polster erarbeiten. Ganz anders die Lage beim FC: Das Team steht gewaltig unter Druck und muss gewinnen, um den Rivalen aus Gladbach wieder tief in den Abstiegssog hineinzuziehen und selbst nicht noch tiefer in den Sumpf zu geraten.
Rhein-Derby: El Mala und Kaminski stehen Kwasniok zur Verfügung
Und genau in dieser heiklen Phase erhalten die Kölner eine gute Neuigkeit. Coach Lukas Kwasniok stehen für das Kräftemessen mit dem großen Rivalen seine stärksten Angreifer wieder zur Verfügung. Said El Mala und Jakub Kaminski haben ihre gesundheitlichen Probleme rechtzeitig auskuriert
Am Donnerstagvormittag (19. März 2026) meisterten beide die Trainingseinheit im Stadion ohne jegliche Schwierigkeiten. Der Trainer erteilte die Freigabe für das Spiel: „Sie haben alles mitgemacht. Sie können normal dabei sein, es sei denn, es wird noch etwas Außergewöhnliches passieren.“
Ein Blick auf die Statistik zeigt, wie unglaublich wichtig dieses Duo für die Kölner Mannschaft ist. Für sagenhafte 60 Prozent sämtlicher Saisontreffer des FC sind El Mala und Kaminski verantwortlich. Die beiden Stürmer hatten bei 21 von 35 Toren ihre Füße direkt im Spiel, sei es durch ein eigenes Tor oder eine Vorlage. Das macht sie für die Offensive des Teams aus der Domstadt praktisch unersetzlich.
Eine zusätzliche positive Meldung gibt es speziell für Jakub Kaminski. Seine Aushilfsjobs in der Verteidigung gehören der Vergangenheit an. Er kann sich nun wieder komplett auf seine Qualitäten im Angriff fokussieren.
Kwasniok erläuterte: „Je öfter er jetzt wieder in der Dreier-Offensivreihe zum Einsatz kommt, desto gefährlicher wird er auch wieder in den Abschlusssituationen“, und ergänzte: „Dann wird die Entscheidungsfindung auch wieder besser werden. Es muss mit dem Teufel zugehen, wenn er nochmal Rechtsverteidiger spielen muss.“
Die Rolle des rechten Verteidigers dürfte aller Voraussicht nach weiterhin Tom Krauß übernehmen, den sein Trainer als „ein Soldat und eine Maschine“ lobte. Darüber hinaus ist Jan Thielmann nach seiner Verletzungspause wieder dabei. Auch Denis Huseinbasic ist eine Alternative für den Kader. Für einen Platz in der Anfangsformation kommt das Spiel für beide aber wohl noch zu früh. (red)
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