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Gladbachs Kader-Baustellen An diese Positionen muss Schröder ran

Sportchef Rouven Schröder spricht auf einer Pressekonferenz über die Mannschaft von Borussia Mönchengladbach.

Sportchef Rouven Schröder spricht auf einer Pressekonferenz über die Mannschaft von Borussia Mönchengladbach.

Am Samstag (15.30 Uhr) könnte mit einem Erfolg über Heidenheim, den Letzten der Tabelle, für Borussia Mönchengladbach ein riesiger Sprung zum Ligaverbleib gelingen. Das wäre das Signal für Sportchef Rouven Schröder (50), die Vorbereitungen für eine weitere Saison im Oberhaus auf Hochtouren laufen zu lassen. Im Anschluss an die ersten Wechsel im Winter ist jetzt eine umfassendere Neugestaltung des Teams geplant.

Besonders im Maschinenraum des Teams, dem zentralen Mittelfeld, gibt es Handlungsbedarf. Der Wechsel von Rocco Reitz (23) zu Leipzig reißt eine gewaltige Lücke, die es zu schließen gilt. Gesucht wird von Schröder ein Nachfolger, der robust in den Duellen ist und Tempo mitbringt.

Reitz-Ersatz im Mittelfeld gesucht, viel zu tun in der Abwehr

Die große Herausforderung dabei ist finanzieller Natur: Der Sportchef kann nicht mal die Hälfte der 20-Millionen-Einnahme für Reitz für neue Spieler ausgeben. Das berichtet „bild.de“. Das macht die Mission natürlich deutlich komplizierter.

In der Abwehrkette brennt es ebenfalls, besonders auf der linken Seite. Coach Eugen Polanski (40) geht nach dem Abschied von Luca Netz (22) im Winter personell auf dem Zahnfleisch. Zuletzt musste sogar Jens Castrop (22) dort aushelfen. Im Sommer soll für diese Position zwingend eine neue Kraft kommen. Als heißester Anwärter wird laut Sky David Herold (23) gehandelt. Der Profi vom Zweitligisten Karlsruhe hat einen geschätzten Marktwert von 3,5 Millionen Euro.

Die nächste Vakanz gibt es im Abwehrzentrum. Marvin Friedrich (31) steht vor dem Absprung und bei Fabio Chiarodia (20) steht die Zukunft in den Sternen. Auch in seiner dritten Saison als Profi bei den Fohlen hat er den endgültigen Durchbruch verpasst. Ein Name, der für die Innenverteidigung kursiert, ist Luca Sirch (26). Der Spieler vom Zweitligisten Kaiserslautern wird auf einen Marktwert von 2,2 Millionen Euro taxiert.

Ganz vorne im Angriff setzt man alle Hoffnungen auf eine Bundesliga-Rückkehr von Tim Kleindienst (30). Ob Leihgabe Haris Tabakovic (31) über den Sommer hinaus bleibt, ist dagegen äußerst zweifelhaft. Der Stürmer hat nach seinen bisherigen elf Treffern in dieser Spielzeit und seiner Nominierung für Bosnien höhere Ambitionen und will international auf Torejagd gehen. Sein Stammklub Hoffenheim, wo er noch bis 2027 unter Vertrag steht, kann ihm diesen Wunsch im Gegensatz zu Borussia wohl erfüllen. Schröder ist also auch auf dieser Position zum Handeln gezwungen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.