Gladbach jagt Frankreich-Juwel Holt Borussia den „TGV“ an den Niederrhein?
Rouven Schröder kann mit Borussia Mönchengladbach die nächste Saison in der Bundesliga planen.
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Fadiala Tounkara – dieser Name elektrisiert die Szene in den französischen Nachwuchsakademien. Bei EA Guingamp spielt der Stürmer, der mit seinen gerade einmal 17 Jahren die U19-Liga ordentlich aufmischt.
Sein Spitzname „TGV“ kommt nicht von ungefähr, denn seine Antritte sind brachial und sein Tempo ist enorm. Und seine Statistik? Bärenstark!
Borussia Mönchengladbach: Kommt Sturm-Juwel aus Frankreich?
Der 1,85 Meter große Stürmer, der seine Mannschaft in der Coupe Gambardella (französischer Jugendpokal) als Kapitän anführte, knipste in 21 Partien (U19-Meisterschaft und Coupe Gambardella) starke 14 Mal selbst und bereitete vier weitere Treffer vor.
Logisch, dass solch eine Performance andere Klubs auf den Plan ruft. Besonders pikant: Die Vertragslage des Talents mit Wurzeln in Frankreich und Mali ist extrem attraktiv. Sein Kontrakt endet am 30. Juni – er wäre also zum Nulltarif zu haben!
Sein jetziger Verein bemüht sich zwar, ihm seinen ersten Profi-Deal vorzulegen, aber die internationalen Mitbewerber schlafen nicht. Insbesondere Borussia Mönchengladbach hat den Angreifer wohl ganz oben auf dem Zettel und will ihn an den Niederrhein holen. Doch auch RB Salzburg, eine Top-Adresse für die Entwicklung von dynamischen Spielern dieser Art, ist hellhörig geworden. Das berichtet „Foot Mercato“.
Für Guingamp beginnt damit ein echtes Rennen gegen die Uhr und die finanzstarke Konkurrenz. Der Klub wird tief in die Trickkiste greifen müssen, um seinen Stürmer, der als „Fels in der Offensive“ gilt, zu halten. Währenddessen locken Vereine wie Gladbach und Salzburg mit der großen Bühne Bundesliga und dem europäischen Geschäft. (red)
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