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In Bundesliga-Stadion? Fohlenelf vor machbarer Aufgabe im DFB-Pokal

Eugen Polanski mit schwarzer Kappe

Für Eugen Polanski könnte es an alte Wirkungsstätte ins Stadion des FSV Mainz 05 gehen.

Die Entscheidung ist da! Für Borussia Mönchengladbach wartet zum Auftakt der Spielzeit 2026/27 eine machbare Hürde. Die Fohlen reisen in der ersten DFB-Pokalrunde zum TSV Schott Mainz.

Gezogen wurde diese Paarung von dem gerade erst in den Schiedsrichter-Ruhestand verabschiedeten Deniz Aytekin, und zwar im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.

Gladbach-Gegner hat Abstieg hinter sich

Die Mainzer eine schwere Spielzeit hinter sich, die mit dem Abstieg aus der Regionalliga Südwest in die Oberliga endete. Die Qualifikation für den Pokal gelang ihnen jedoch als Landesmeister Südwest. Nun träumt der Außenseiter davon, wie bereits 2023 im Duell mit Borussia Dortmund, in eine größere Arena umzuziehen – nämlich in die des Erstligisten FSV Mainz 05.

Diese Situation ist für Gladbach nicht neu: Gegen den SV Oberachern trat man 2022 in Freiburg an, und 2023 fand das Spiel gegen den TuS Bersenbrück in Osnabrück statt. Das berichtet „rp-online.de“.

Borussias jüngere Pokal-Historie ist jedoch ein zweischneidiges Schwert. In der ersten Runde kam man zuletzt zwar immer weiter, aber der knappe 3:2-Sieg über den Oberligisten SV Atlas Delmenhorst im Vorjahr war alles andere als souverän. Das letzte Aus in Runde eins datiert vom August 2013 gegen Darmstadt 98. Seit dem Triumph von 1995 sehnen sich die Anhänger nach der Rückkehr ins Endspiel in Berlin. In der vergangenen Spielzeit war schon im Achtelfinale Endstation, als man sich St. Pauli mit 1:2 geschlagen geben musste.

Der offizielle Trainingsstart für die Mannschaft ist am 12. Juli. Davor müssen aber noch die üblichen medizinischen Untersuchungen und Leistungstests absolviert werden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.