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Juwel vor dem Aus? Gladbachs Geheimplan für Leih-Star Takai

Fußballspieler Kota Takai im Training

Fußballspieler Kota Takai im Training.

Kota Takai ließ sein Können zwar aufblitzen, aber sein Einsatz in Frankfurt wurde von einem üblen Patzer überschattet. Eine harte Lehrstunde für die Leihgabe von Borussia Mönchengladbach bei der 0:3-Pleite.

Sein falsches Stellungsspiel und ein verpatzter Ballkontakt machten in der 75. Minute den Treffer von Ansgar Knauff erst möglich. Kurz darauf wirkte der Japaner im Sprintduell gegen Knauff wieder überfordert. Diese Momente offenbaren, dass dem Abwehrmann noch die nötige Reaktionsgeschwindigkeit und Aufmerksamkeit fehlen.

Fester Takai-Kauf für Gladbach wohl nicht realisierbar 

Dabei konnte Takai, der als Leihgabe von Tottenham Hotspur bis zum Ende der Spielzeit bleibt, vorher durchaus überzeugen und sein Können zeigen. Aber was passiert nach dem Saisonende?

Ein fester Kauf des Spielers ist für die Elf vom Niederrhein wohl nicht realisierbar. Zwar hat Borussia eine Kaufklausel, aber die bewegt sich in einem hohen einstelligen Millionenbetrag. Das ist eine enorme finanzielle Hürde für den Verein, zumal andere Positionen im Team dringender verstärkt werden müssen. Das berichtet „rp-online.de“.

Wegen der finanziell schwierigen Situation denken die Bosse anscheinend schon über einen anderen Plan nach, damit der 21-Jährige am Niederrhein bleiben kann. Ein erneutes Leihgeschäft könnte die Antwort sein. Dieser Gedanke wurde im Klub schon besprochen und könnte im Sommer zu einem echten Projekt reifen, um den talentierten Verteidiger weiterhin im Verein zu halten.

Der Erfolg dieses Vorhabens ist jedoch komplett ungewiss. Erst einmal steht für Borussia die Sicherung des Ligaverbleibs an, bevor man den Kader für die erste Liga planen kann. Außerdem kommt es stark auf den Spieler an.

Bei seinem Heimatklub Tottenham müsste Takai den Willen äußern, ein weiteres Jahr in Deutschland spielen zu wollen. Ausschließlich dann bestünde für Gladbach eine wirkliche Möglichkeit, ihn zu halten und eventuell sogar eine Kaufklausel für den Sommer 2027 auszuhandeln.

Diese Herangehensweise deckt sich mit der verkündeten Vereinsstrategie. Nach der vergangenen Transferphase unterstrich Sportdirektor Rouven Schröder, dass man künftig erfinderisch sein, clever haushalten und zugleich Akteure verpflichten müsse, die mit voller Leidenschaft für Borussia auflaufen wollen. Momentan sei man nicht in der Lage, hohe Ablösesummen zu stemmen. Takais erneute Ausleihe wäre ein Musterbeispiel für solch eine erfinderische Lösung. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.