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Kaufoption nicht gezogen Fohlen-Abgang trotzdem offiziell besiegelt

Schiedsrichter zeigt Shio Fukuda Gelbe Karte

Shio Fukuda verlässt Borussia Mönchengladbach endgültig.

Nun ist die Tinte trocken! Shio Fukudas Zeit bei Borussia Mönchengladbach ist endgültig vorbei. Der Angreifer, der leihweise beim Karlsruher SC unter Vertrag stand, wird nun fest von dem Zweitliga-Klub verpflichtet. Die offizielle Bestätigung des Transfers erfolgte am Donnerstag.

Die Verhandlungen um den 22 Jahre alten Japaner waren eine zähe Angelegenheit. Laut Mitteilung des KSC ließ man die ursprüngliche Kaufoption, die auf etwa 1,5 Millionen Euro taxiert wurde, verstreichen. Daraufhin mussten die Klubs erneut in Gespräche treten.

KSC und Gladbach verhandeln nach verstrichener Kaufoption neu

Mario Eggimann, Karlsruhes Sport-Geschäftsführer, nannte die Gespräche „anspruchsvolle Neuverhandlungen der Transferkonditionen“. Am Ende steht eine Übereinkunft über eine Transfersumme von 700.000 Euro. Dafür konnte sich die Borussia eine Beteiligung bei einem zukünftigen Verkauf sowie ein Vorkaufsrecht sichern. Das berichtet „Kicker“.

Die Verantwortlichen in Karlsruhe sind sich sicher, dass sich der ganze Aufwand ausgezahlt hat. „Wir kennen Shios Qualitäten sehr genau und waren jederzeit von ihm überzeugt“, sagt Timon Pauls, der Direktor des Profifußballs. „Mit seiner Dynamik, seiner Energie und seiner Torgefahr bringt Shio genau die Eigenschaften mit, die zu unserer Spielidee und zur zukünftigen Ausrichtung unserer Mannschaft passen.“

In der zurückliegenden Spielzeit verzeichnete Fukuda sechs Treffer und eine Vorlage bei 20 Einsätzen in der zweiten Liga, obgleich er bei 15 dieser Begegnungen erst im Spielverlauf eingewechselt wurde.

Auch Fukuda ist happy über die feste Verpflichtung und schaut auf seine Fortschritte in den letzten Monaten: „Während der Saison habe ich mich immer mehr an den Fußball in der 2. Bundesliga gewöhnt und bin die nächsten Schritte gegangen. Vor allem die letzten acht Spiele mit fünf Toren liefen für mich persönlich richtig gut.“ Seine klare Botschaft für die kommende Zeit lautet: „Genau da möchte ich in der nächsten Saison anknüpfen.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.