Klare Ansage von Hack Gladbach-Profi äußert sich in der Trainerfrage
Robin Hack glaubt weiter an Gladbach-Trainer Eugen Polanski.
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Die 1:3-Schlappe in Augsburg war für Borussia Mönchengladbach ein echter Nackenschlag. Einen Lichtblick gab es aber doch: Robin Hack (27) durfte nach seiner ewig langen Verletzung endlich wieder mitmischen – für 32 Minuten. Seine Einwechslung brachte sofort frischen Wind in den Angriff der Borussia.
Der Offensiv-Akteur redete nach der Partie auch nicht um den heißen Brei herum: „Das war im Großen und Ganzen einfach zu wenig.“ Es mangelte an der Entschlossenheit, die das Team gegen Dortmund noch an den Tag gelegt hatte.
Rückkehrer Hack fordert versöhnlichen Gladbach-Abschluss
Während die Zukunft von Trainer Eugen Polanski (40), dessen Kontrakt bis 2028 datiert ist, offen ist, macht sich Hack für ihn stark. Er spricht dem Coach sein Vertrauen aus.
„Ich glaube, dass er die Mannschaft führen kann. Er hat in einer sehr, sehr schwierigen Zeit übernommen und uns da herausgebracht.“ Hack fügt hinzu, Polanski habe den Job erledigt, den Klassenerhalt gesichert und die Mannschaft „so ein bisschen wieder zum Leben erweckt“, zitiert „bild.de“ den Rückkehrer nach langer Verletzungspause.
Für Hack selbst war der Einsatz nach einer von Verletzungen durchzogenen, frustrierenden Saison ein enorm wichtiger Moment. „Ich habe mich sehr gut gefühlt und hatte auch ein, zwei gute Aktionen“, berichtet der Flügelstürmer. Er sei einfach nur überglücklich, wieder gesund zu sein und mit den Teamkollegen kicken zu können.
„Gesundheit ist einfach das Wichtigste“, bekräftigte er. Im Hinblick auf das finale Saisonspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen die TSG Hoffenheim richtet Hack eine unmissverständliche Ansage an die Kollegen.
Man müsse den Anhängern im Borussia-Park eine Reaktion bieten. „Wir müssen den Fans im Borussia-Park zeigen, dass wir brennen, dass wir Bock haben auf Offensivfußball, dass wir Bock haben, zu verteidigen“, fordert Hack.
Das Team sei in der Pflicht, noch einmal alles rauszuhauen und für eine gute Atmosphäre zu sorgen, ähnlich wie gegen Dortmund, denn das „war geil, das hat Spaß gemacht“. (red)
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