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Klare Regelung bei Abstieg Gladbach-Stars gewarnt: Gehälter würden drastisch sinken

TV-Interview mit Gladbach-Boss Rouven Schröder.

Rouven Schröder kann bei Borussia Mönchengladbach auf klar vereinbarte Gehalts-Regelungen zurückgreifen.

Die Anspannung bei Borussia Mönchengladbach ist riesig. Für die Fohlenelf verbleiben fünf Partien, um die Klasse zu sichern. Mit zwei Erfolgen – Sonntag (19.30 Uhr) gegen Mainz und die Woche darauf Samstag (25. April, 15.30 Uhr) in Wolfsburg – wäre die Rettung geschafft.

Eine Niederlagenserie würde jedoch das Horrorszenario bedeuten: der Abstieg, zum dritten Mal nach 1999 und 2007. Sport-Boss Rouven Schröder (50) und insbesondere Vorgänger Roland Virkus (59) haben für dieses Worst-Case-Szenario jedoch Vorkehrungen getroffen, was eine gewisse Planungsgrundlage gibt.

Großverdiener trifft es bei Gladbach-Abstieg besonders hart

Im Gegensatz zu Schröders Erfahrung bei Schalke 2021, als manche Spielerverträge ihre Gültigkeit verloren oder mit Erstliga-Gehältern fortbestanden, sind die Verhältnisse bei der Borussia eindeutig. Kein Spieler könnte den Klub bei einem Abstieg ablösefrei verlassen, weil alle Kontrakte ihre Gültigkeit in der zweiten Liga behalten. Das berichtet „bild.de“.

Jeder einzelne Vertrag enthält spezielle Zweitliga-Klauseln, die eine Reduzierung der Bezüge um circa 50 Prozent beinhalten. Das spüren besonders die Spieler mit den höchsten Gehältern. So würde Florian Neuhaus (29) anstelle von etwa 4 Millionen Euro nur noch die Hälfte bekommen.

Erhebliche finanzielle Abstriche müssten auch Tim Kleindienst (30/ aktuelles Gehalt: 3,3 Mio.), Nico Elvedi (29/3,2 Mio.), Franck Honorat (29/2,9 Mio.) sowie Robin Hack (27/2,7 Mio.) hinnehmen.

Allerdings würden sogar diese gekürzten Saläre in Deutschlands zweiter Liga immer noch zur absoluten Spitze gehören. Nicht nur deshalb ist davon auszugehen, dass der Verein sich diese Ausgaben nicht bei jedem Spieler leisten will.

Sollte der Abstieg Realität werden, dürfte Schröder bei manchen Top-Verdienern auf einen Transfer drängen, um das Lohnbudget erheblich zu reduzieren. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.