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„Beides ein Thema“ Gladbach-Hoffnungsträger Kleindienst erklärt Comeback-Plan

Fußballer Robin Hack, Tim Kleindienst und Moritz Nicolas auf dem Feld

Kleindiensts schnelle Rückkehr entscheidend für Borussia

Die Anhänger von Borussia Mönchengladbach sehnen ihn herbei! Angreifer Tim Kleindienst war seit der Pokal-Partie gegen St. Pauli zu Beginn des Dezembers nicht mehr für die Elf vom Niederrhein im Einsatz.

Eine zähe Knieverletzung setzte dem 30-jährigen Stürmer ordentlich zu. Er hatte zwar Ende November eine kurze Rückkehr gegen seinen früheren Verein Heidenheim (3:0) gefeiert und wurde auch gegen RB Leipzig (0:0) sowie St. Pauli (1:2) eingewechselt, doch eine Reaktion im Gelenk beförderte ihn direkt wieder ins Abseits.

Kleindienst hat WM noch nicht abgehakt

Spekulationen um ein vorzeitiges Saisonende wischte Gladbach vom Tisch, als Ziel für die Rückkehr wurden der späte Januar oder der frühe Februar ins Auge gefasst.

Kleindienst ackerte im Borussia-Park an seinem Comeback, während die Mannschaftskameraden im Winter-Camp in Belek trainierten. Jetzt gibt es erfreuliche Nachrichten! Zwar möchte er keinen exakten Termin nennen, aber seine zentrale Aussage macht laut „Kicker“ Mut: „Ich kann sagen, dass bei mir alles nach Plan läuft. Ich habe keine Probleme.“

Die Rückkehr auf den Platz lässt auch einen riesigen Traum wieder aufleben: die WM 2026! Falls Kleindienst ab Februar wieder für Gladbach Tore schießt, hat er die Chance, sich auf der Zielgeraden der Saison bei Nationalcoach Julian Nagelsmann anzubieten.

„Bei mir ist derzeit beides ein Thema – fit werden und die WM-Hoffnung“, räumt der Stürmer ehrlich ein. Die Zwangspause habe die Gedanken an das DFB-Team zwar „ein wenig in den Hintergrund gerückt“, aber jetzt „könnte es sehr eng werden“.

Für eine Berufung ins Nationalteam ist die Basis für ihn aber eindeutig: eine absolut tadellose körperliche Verfassung. „Von daher geht es für mich jetzt eher darum, wirklich fit zu sein“, macht Kleindienst deutlich. Er müsse „das eine erledigen, um das andere möglich zu machen“.

Ans Aufgeben denkt er jedoch keineswegs, der Angreifer gibt sich kämpferisch: „Die Hoffnung lebt bis zur letzten Sekunde – bis ich eine finale Zu- oder Absage erhalte.“

Seine Statistik aus der letzten Spielzeit belegt, wie unverzichtbar Kleindienst für die Borussia ist: Mit 16 Toren war er der Top-Torjäger der Gladbacher in der Bundesliga und bereitete obendrein neun Treffer vor. Ligaweit trafen nur Jonathan Burkardt von Mainz (18), Patrik Schick von Leverkusen, Serhou Guirassy von Dortmund (jeweils 21) und Harry Kane vom FC Bayern (26) häufiger.

Seine Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor würde der Borussia guttun, die aktuell im Mittelfeld der Tabelle verharrt und nach einem 4:0-Erfolg über Augsburg zuletzt eine bittere 1:5-Niederlage in Hoffenheim sowie ein 0:0 in Hamburg kassierte. Am nächsten Sonntag ist der VfB Stuttgart zu Gast im Borussia-Park. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.