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Kurswechsel bei Borussia? Fohlen-Boss hält sich Investoren-Deal offen

Dr. Stefan Stegemann bei Pressetermin

Dr. Stefan Stegemann bei Pressetermin.

Das ist mal eine Ansage! Bei Borussia Mönchengladbach werden ganz neue Töne angeschlagen. Im Debüt des „FohlenPodcast – Standpunkte“ ließ der neue CEO Dr. Stefan Stegemann (62) die Katze aus dem Sack: Er denkt ganz offen über die Möglichkeit nach, einen Investor an Bord zu holen.

In der hochkarätigen Runde mit Geschäftsführer Markus Aretz (59), Sport-Boss Rouven Schröder (50) und dem Journalisten Markus Feldenkirchen (50) warb Stegemann für frische Ideen. Als Vorbilder nannte er den HSV und Schalke 04, die mit Genossenschaftsmodellen arbeiten. Ein Investor sei denkbar, solange dieser zur Philosophie und den Werten von Borussia passt. Das berichtet „bild.de“.

Gladbach macht Entscheidung von Mitgliedern abhängig

Eine entscheidende Bedingung gibt es aber: Ohne das Go der Vereinsmitglieder wird es keinen Anteilsverkauf geben. Stegemann stellte klar, dass ein derartiger Schritt die Zustimmung der Basis erfordert, die man auf einer Mitgliederversammlung einholen könnte. Seine unmissverständliche Botschaft: „Das geht nur mit den Mitgliedern und den Fans zusammen.“

Dieser Vorstoß ist ein klares Signal für die Ambitionen des Klubs. Zwar betonte Stegemann, Borussia brauche frisches Kapital „nicht unbedingt“. Aber um Träume wahr werden zu lassen, wie „sich in der Bundesliga besser zu platzieren oder europäisch spielen zu wollen“, sei externes Geld sehr nützlich.

Seine Worte: „Dann hilft so etwas natürlich schon.“ Die neue Strategie unter Stegemann wird bereits konkret: Zum 1. Juli wird aus dem Borussia-Park der „ista-Borussia-Park“. Dieser Namensverkauf, den sein Vorgänger Stephan Schippers (58) jahrelang blockiert hatte, spült dem Klub jährlich rund fünf Millionen Euro in die Kassen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.