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„Nicht die Unterstützung gespürt“ Borussia-Leihgabe über Gladbach-Zeit – keine Rückkehr geplant

Bilal El Khannouss (l.) und Tomas Cvancara gestikulieren auf dem Platz.

Bilal El Khannouss (l.) und Tomas Cvancara beim Spiel des VfB Stuttgart gegen Celtic Glasgow.

Endlich beweist er wieder seine Klasse – nur leider nicht mehr im Trikot der Borussia!

Tomas Cvancara (25) startet bei seinem Leihverein Celtic Glasgow voll durch, nachdem die Fohlen für ihn einst rund 10 Millionen Euro auf den Tisch gelegt hatten.

Borussia-Leihgabe Cvancara will in Glasgow bleiben

Während sein Stammverein in der Liga um den Klassenerhalt ringt, ist der Angreifer plötzlich auf der europäischen Bühne unterwegs. Gegen den VfB Stuttgart lief er am Donnerstag (19. Februar 2026) in der Europa League wieder von Beginn an auf.

Trotz einer heftigen 1:4-Pleite für die Schotten war es für Cvancara persönlich bereits der sechste Auftritt im Celtic-Dress und der fünfte von Anfang an. Seine bisherige Ausbeute ist mehr als solide: ein eigenes Tor und zwei Vorlagen für die Kollegen.

Bereits vor seinem Debüt in der Europa League hat Cvancara im hauseigenen Podcast von Celtic unmissverständlich klargemacht, wo er seine Karriere fortsetzen möchte: in Schottland.

Eine Rückkehr zu Borussia, wo sein Arbeitspapier noch bis 2028 gültig ist, scheint ausgeschlossen. Die Schotten besitzen in dem bis zum Sommer gültigen Leihabkommen eine Kaufmöglichkeit, die bei circa acht Millionen Euro liegt. Das berichtet „bild.de“.

Der Tscheche über seine Anfangszeit in Glasgow: „Ich bin glücklich. Ich hatte einen guten Start. Aber ich war schon in einer ähnlichen Situation in Deutschland. Ich will zeigen, warum ich gekommen bin. Vielleicht werde ich gut genug sein, um dem Klub und dem Vorstand zu zeigen, dass sie mich verpflichten müssen. Das ist mein Ziel. Und dafür werde ich mein Bestes geben.“

Anschließend gibt es aber auch einen Seitenhieb in Richtung seines eigentlichen Arbeitgebers! Als das Gespräch auf seine Phase bei Borussia kommt, redet Cvancara Klartext: „Das war eine schwierige Zeit. Ich habe nicht die Unterstützung des Trainers gespürt. Aber ich weiß, dass ich in erster Linie auf mich selbst schauen muss. Ich habe zu dem Zeitpunkt auch nicht meine Leistung gebracht. Ich bin glücklich, dass ich jetzt in einem neuen Klub bin, der mir vertraut und bei dem ich zeigen kann, was ich draufhabe.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.