Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von GladbachLIVE steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

Von Achim Müller, ,

Keine Gespräche Eberl dementiert HSV-Gerüchte um Johnson und Strobl

Laut Max Eberl haben Tobias Strobl und Fabian Johnson keine Wechsel-Absichten geäußert.

Laut Max Eberl haben Tobias Strobl und Fabian Johnson keine Wechsel-Absichten geäußert.

Jerez de la Frontera - Der Hamburger SV soll angeblich Interesse an Flügelspezialist Fabian Johnson (32) und Mittelfeldstratege Tobias Strobl (29) haben. Laut Gladbach-Manager Max Eberl (46) hat sich bislang noch niemand bezüglich eines Transfers bei Borussia gemeldet.

Zuvor waren Gerüchte aufgekommen, dass der Zweitligist die beiden Borussen auf seiner Winter-Transfer-Wunschliste haben soll.

Max Eberl: „An mich ist niemand herangetreten“

Im Trainingslager in Jerez de la Frontera hat sich Eberl zu den beiden Personalien geäußert. „Wenn Spieler, die ein halbes Jahr Vertrag haben, wie Fabian Johnson oder Tobias Strobl, zu mir kommen und sagen, dass sie etwas anderes machen können, dann muss es für alle Sinn machen. Momentan gibt es das nicht“, sagt Eberl. „Es gibt viele Gerüchte, aber an mich ist niemand herangetreten. Weder ein Spieler, noch ein Verein. Also befasse ich mich damit nicht großartig.“

Folgt uns auf Instagram: @gladbachlive

Fabian Johnson verwundert über angebliches HSV-Interesse

GladbachLIVE hatte bereits vor dem Abflug ins Trainingslager nachgehakt: Was ist dran an der HSV-Nummer? US-Boy Johnson: „Gar nichts. Ich habe mich auch gewundert, als ich das gehört habe. Mit mir hat niemand gesprochen. Ich weiß davon nichts. Ich habe auch niemandem gesagt, dass ich Borussia verlassen möchte. Ich habe keine Erklärung dafür, woher dieses Gerücht kommt.“

Hier lesen Sie mehr: „Begehe keine Fahnenflucht“ - Max Eberl schließt die Akte FC Bayern München

Strobl wollte sich auf Nachfrage nicht äußern. Trainer Marco Rose (43): „Wir haben keine Spieler zu viel. Die Gruppe ist gut und passt charakterlich. Wir haben in der Hinrunde gut funktioniert, deshalb gibt es keine Gründe, bewusst irgendetwas Neues zu machen.“

Heißt: Weder Johnson noch Strobl, deren Verträge im Sommer auslaufen, sollen gehen. Der Kader-Stamm soll für die Mission, die Sensations-Hinrunde (Platz zwei) am Ende mit einem Champions-League-Ticket oder sogar dem Titel-Wunder zu veredeln, zusammengehalten werden.

Lediglich Jungspund Andreas Poulsen (20, Leihe an Austria Wien) steht als Winter-Abgang fest. Bubi-Stürmer Julio Villalba (21) soll ebenfalls vor einer Leihe nach Österreich (SCR Altach) stehen und auch Keanan Bennetts könnte auf diese Weise Spielpraxis sammeln (hier lesen Sie mehr)

Josha Vagnoman und Jan Gyamerah fehlen dem HSV noch lange

Zumindest aus HSV-Sicht ergeben die Gerüchte zum Johnson und Strobl Sinn. Die Brücke ist schnell geschlagen: Hamburgs Coach Dieter Hecking (55) hat zu Gladbacher Zeiten immer einiges gehalten von den beiden.

Da bei den Hanseaten gleich zwei Rechtsverteidiger, Josha Vagnoman (19/Fußbruch) und Jan Gyamerah (24/Wadenbeinbruch), noch lange fehlen werden, dürfte Allzweckwaffe Johnson in den Fokus gerückt sein. Auch Strobl kann drei Positionen in der Defensive bekleiden.

Hier lesen Sie mehr: Mamadou Doucouré kämpft bei Borussia Mönchengladbach um seine Profi-Karriere

Anders als Poulsen könnte Borussia die beiden allerdings nicht einfach verleihen – es sei denn, sie verlängert vorher Johnsons und Strobls auslaufenden Vertrag.

Welche Perspektive haben die beiden in Gladbach? Strobl zählte in der Hinrunde zu den Verlierern mit Abstrichen. Im August hatte er auf der Sechserposition zwischenzeitlich sogar die Nase vorn, verletzte sich dann jedoch. Ende des Jahres kam er als Back-up zumindest noch zu zwei Startelf-Einsätzen und verkaufte sich ordentlich.

Fabian Johnson von Verletzungen zurückgeworfen

Nicht so gut sieht es bei Johnson aus. Dabei war der US-Boy zunächst der zwölfte Mann unter Trainer Marco Rose (43) gewesen, wurde erst zweimal eingewechselt, stand anschließend sogar zweimal in der Startelf. Nach enttäuschenden Leistungen schlug beim ehemaligen Hoffenheimer mal wieder das Verletzungspech zu. Erst kurz vor Weihnachten kam Johnson noch zu einem Kurzeinsatz in der Liga. Doch nun hat er klargemacht, dass er nicht weg will.