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Mittelfeld-Juwel im Anmarsch? Gladbach hat Inter-Profi wohl auf dem Zettel

Ebenezer Akinsanmiro in einem Fußballtrikot

Ebenezer Akinsanmiro in einem Fußballtrikot.

Die Kader-Umbauten bei Borussia Mönchengladbach scheinen nach intensiven Transfer-Wochen noch nicht abgeschlossen zu sein.

Zwar hat Rouven Schröder mit Batz, Herold, Leopold, Konoplya, Lidberg, Uno und Mujevic schon sieben neue Spieler an Bord geholt, doch es wird mit weiteren Zugängen gerechnet. Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass erst einmal Akteure den Verein verlassen, denn die Liste der potenziellen Abgänge ist prall gefüllt.

Gladbach hat wohl Ebenezer Akinsanmiro auf dem Zettel 

Falls es zu Verkäufen kommt, könnte ein interessanter Kandidat in den Fokus der Fohlen rücken. Wie die „Gazzetta Italia“ berichtet, haben die Borussen Ebenezer Akinsanmiro, der bei Inter Mailand spielt, auf dem Zettel. Für 466.000 Euro kam der talentierte Nigerianer im Januar 2023 von seinem Jugendklub Remo Stars zu Inters U19-Mannschaft. Das berichtet „BMG-News“.

Akinsanmiro konnte in Italien schon wichtige Spielpraxis sammeln. Der zentrale Mittelfeldakteur wurde, nachdem er für Inter in der Serie A debütierte, im Sommer 2024 an Sampdoria Genua ausgeliehen.

Bei dem Zweitligisten kam der 21-Jährige auf 35 Einsätze, wobei ihm ein Treffer und ein Assist gelangen. Anschließend ging es für ihn in der vergangenen Spielzeit leihweise weiter zum Serie-A-Klub Pisa; dort verbuchte er 24 Spiele und eine Torvorlage.

Sein Marktwert ist durch diese beeindruckende Entwicklung rasant angestiegen und wird aktuell mit sieben Millionen Euro beziffert. Sogar bis zu zehn Millionen Euro an Ablöse erhofft sich Inter Mailand bei einem Verkauf. Man beschreibt Akinsanmiro als einen ungemein dynamischen und in der Defensive soliden Mittelfeldakteur, der enormes Potenzial besitzt und dem Gladbacher Zentrum zusätzliche Power geben würde.

Die Fohlen sind im Rennen um den Profi aus Nigeria aber nicht die Einzigen, da anscheinend auch Werder Bremen seine Fühler ausgestreckt hat.

Für die Borussia wäre eine Verpflichtung jedoch nur dann logisch, falls Akteure wie Kevin Stöger, Florian Neuhaus oder auch Gio Reyna den Klub noch verlassen sollten. Im Moment gibt es im Mittelfeld ohnehin schon fast zu viele Spieler. (red)