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Polanski-Klartext vor Augsburg-Kracher Das fordert der Gladbach-Coach jetzt

Eugen Polanski steht mit Team auf der Trainerbank

Eugen Polanski steht mit Trainerteam und Spielern am Spielfeldrand (Symbolbild).

Vor dem anstehenden Bundesliga-Duell zu Hause mit dem FC Augsburg am Sonntag (15.30 Uhr) gab Trainer Eugen Polanski ein Update zur Personalsituation bei Borussia Mönchengladbach. Die erfreuliche Nachricht vorweg: Auf dem Trainingsgelände herrscht wieder richtig Betrieb. Polanski kann bei der Mannschaftsaufstellung also aus dem Vollen schöpfen.

Allerdings gibt es auch ein paar Wermutstropfen. Drei Akteure mit Langzeitverletzungen, namentlich Robin Hack, Nathan Ngoumou und Tim Kleindienst, stehen nach wie vor nicht zur Verfügung. Hinzu kommt Tiago Pereira Cardoso, der sich krank gemeldet hat. Gerade bei den sich erholenden Spielern Hack und Kleindienst ist nach aufgetretenen Schwierigkeiten große Vorsicht angesagt, man will nichts riskieren, obwohl der Rehabilitationsplan laut den Ärzten absolut nach Plan verläuft. Das berichtet „borussia.de“.

Der nächste Gegner, der FC Augsburg, wird als anspruchsvolle Aufgabe eingeschätzt. Deren Spielweise beschreibt Polanski als „sehr intensiv“ und betont die Ausbeute von vier Punkten aus den drei Partien unter dem neuen Trainer. Was die Fuggerstädter ausmacht? Enormer Tiefgang, ein blitzschnelles Umschaltspiel sowie technisch beschlagene Profis wie Alexis Claude-Maurice oder Fabian Rieder. Für die Fohlen ist die Richtung aber sonnenklar: Die eigenen Qualitäten müssen über die gesamte Spielzeit von 90 Minuten gezeigt werden, damit der Start ins neue Jahr gelingt.

Die Erwartungshaltung des Coaches deckt sich mit der der Anhänger. „Über 90 Minuten ein gutes, intensives Spiel machen, von Anfang an aktiv sein, die Intensität mitbestimmen und mutig agieren“, so die unmissverständliche Anforderung an das Team. Polanski gibt sich optimistisch, dass diese Haltung vom Anpfiff weg zu sehen sein wird. Es gehe darum, die eigene „Mentalität und DNA auf dem Platz“ zu schärfen, da die Resultate dann von allein folgen würden. Der Tabellenstand sei in diesem Zusammenhang nebensächlich.

Für Wael Mohya könnte sich bald eine Gelegenheit in der Startformation ergeben. Seine drei Auftritte zum Ende des letzten Jahres waren gut für ihn, wobei er sich als „belebendes Element“ zeigte. Polanski hebt hervor, dass Mohyas Spielzeit verdient sei und er ihn in seinen Gedanken bereits für die erste Elf vorgesehen habe. Ein Startelf-Debüt in absehbarer Zeit sei „definitiv möglich“.

Auch der Winter-Neuzugang Kota Takai macht einen hervorragenden Eindruck. Weil er direkt aus England kam, ist er voll im Spielrhythmus und wirkt topfit. Man hat ihn als Verstärkung geholt und er wird diese Rolle auch einnehmen, dennoch erhält er bewusst die nötige Zeit, um sich an das neue Umfeld und die frischen Eindrücke anzupassen. Die Vertragsverlängerung mit Lukas Ullrich wird als „richtiges Match“ und eine großartige Lösung für alle Beteiligten beschrieben.

Zum Schluss stellt Polanski den Leistungsgedanken unmissverständlich in den Vordergrund: Wer im Training überzeugt, der wird auch aufgestellt. Vertragsverlängerungen sind zwar ein gutes Zeichen, doch am Ende ist nur entscheidend, wer dem Team sportlich dabei hilft, die gesetzten Ziele zu erreichen. Das Allerwichtigste sei, dass Borussia erfolgreich Fußball spielt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.