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„Braucht er nicht sagen“ Polanski äußert sich zum Gladbach-Abgang von Reitz

Eugen Polanski und Rocco Reitz unterhalten sich bei einem Spiel von Borussia Mönchengladbach.

Gladbach-Trainer Eugen Polanski im Gespräch mit Rocco Reitz.

Die Derby-Woche startet mit einem Tiefschlag für viele Fans! Borussia Mönchengladbach hat am Montag (16. März 2026) den Transfer von Rocco Reitz zu RB Leipzig bestätigt.

Für das Juwel aus dem eigenen Stall fließen rund 20 Millionen Euro nach Gladbach. Reitz äußerte sich auch selbst und räumte ein, dass ihm der Entschluss „alles andere als leichtgefallen“ sei. Im Laufe des Tages sprach auch sein Trainer über das Transfer-Beben am Niederrhein, wie die „Rheinische Post“ berichtet.

Eugen Polanski über Reitz-Abgang: „Es ist Teil dieses Geschäfts“

Eugen Polanski zeigte Verständnis und erklärte: „Spieler, die aus diesem Verein kommen, gehen alle ungern. Aber es ist Teil dieses Geschäfts.“

Komplett überraschend war die Vollzugsmeldung für Polanski nicht. Er hatte nach eigener Aussage durch Sport-Boss Rouven Schröder Einblicke in die Lage bei seinem Vize-Kapitän. 

Sportlich erlebt Reitz in seiner dritten Saison als Leistungsträger bei Borussia sein bisher schwerstes Jahr, dennoch sieht Polanski den letzten Wochen mit der Raute auf der Brust gelassen entgegen.

„Dass er bis zum Ende voll durchzieht und keinen Grund hat, nachzulassen: Das braucht er nicht sagen, das weiß man von ihm“, erklärte der Coach.

Die Gladbach-Fans hatten die Nachricht vom Reitz-Abgang mit gemischter Resonanz aufgenommen. Während es teils auch Verständnis gab, herrschte bei vielen auch großer Frust – inklusive der zahlreich ausgesprochenen Forderung, Reitz nicht mehr mit der Kapitänsbinde auflaufen zu lassen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.