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Profi-Durchbruch gescheitert Gladbach-Talent nimmt neuen Anlauf in der 3. Liga

Noah Pesch beim Training von Borussia Mönchengladbach.

Noah Pesch kehrt Borussia Mönchengladbach endgültig den Rücken.

Noah Pesch kehrt Borussia Mönchengladbach endgültig den Rücken und wird seine Laufbahn künftig für Rot-Weiss Essen in der 3. Liga bestreiten.

In der letzten Saison spielte der Mittelfeldakteur schon leihweise für den Zweitliga-Klub 1. FC Magdeburg, jetzt ist es kein vorübergehender Abgang mehr.

Noah Pesch überzeugte in Gladbach nur in der U23

Borussias Sportchef Rouven Schröder sagte zum Transfer: „Noah hat in seinem ersten Jahr bei uns in der Regionalliga gezeigt, was für ein guter Fußballer er ist. Nicht umsonst ist er als Spieler der Saison in der Regionalliga West ausgezeichnet worden. Auch bei seiner Leihe nach Magdeburg hat er gezeigt, dass er das Rüstzeug für eine nachhaltige Karriere im Profifußball hat.“

Eine baldige Begegnung gegen den Ex-Klub steht schon fest: „Wir wünschen ihm viel Erfolg bei Rot-Weiss Essen und freuen uns darauf, ihn schon beim Testspiel in dieser Sommervorbereitung wiederzusehen“, so Schröder mit Blick auf den Test an der Hafenstraße am 25. Juli weiter. 

Pesch wechselte im Sommer 2024 von der U19 bei Bayer Leverkusen zur Gladbacher U23 und startete direkt voll durch. Er lieferte in seiner ersten Spielzeit am Niederrhein eine Mega-Saison für die U23 in der Regionalliga West ab: Satte 20 Tore und neun Assists verbuchte er in 30 Einsätzen.

In der ersten Mannschaft konnte er sein Können allerdings nur andeuten: Sein Debüt in der Bundesliga gab er am 25. Spieltag der Spielzeit 2024/25 während der Heimpartie gegen den 1. FSV Mainz 05, bei dem er wenige Minuten vor dem Abpfiff aufs Feld kam. Der erhoffte nächste Schritt blieb aus.

Der 21-Jährige konnte in der abgelaufenen Saison beim Zweitliga-Klub 1. FC Magdeburg zusätzliche Spielpraxis sammeln, wobei er in 22 Einsätzen drei Treffer und einen Assist beisteuerte.

Für eine weitere Zweitliga-Station konnte Pesch sich allerdings nicht empfehlen, er will jetzt gemeinsam mit Aufstiegs-Aspirant RWE zurück in Liga zwei. (red)