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Schock für Gladbach-Profi Hack wieder verletzt – doch eine gute Nachricht aus dem Borussia-Park

Giovanni Reyna (l.), Tony Jantschke und Robin Hack (r.) stehen beim Training zusammen auf dem Rasen.

Giovanni Reyna (l.), Tony Jantschke und Robin Hack (r.) stehen beim Training zusammen auf dem Rasen.

Ein echter Schock für Robin Hack (27) von Borussia Mönchengladbach: Der Angreifer war erst vor zwei Wochen wieder ins Training des Teams eingestiegen. Eine fast dreimonatige Pause nach einer Operation am Meniskus lag hinter ihm, jetzt kommt die nächste Hiobsbotschaft.

Bei Hack wurde ein Muskelfaserriss bei den Adduktoren festgestellt. Sein erhofftes Bundesliga-Comeback am Freitag (20.30 Uhr) gegen den FC Bayern ist damit vom Tisch. Er fällt wieder für mehrere Wochen aus.

Gute Neuigkeiten von Nathan Ngoumou: Rückkehr ins Teamtraining

Die enttäuschende Diagnose kommentierte Eugen Polanski (39) so: „Bei Robin lief eigentlich alles super. Leider hat er sich jetzt diesen Faserriss zugezogen. Dementsprechend ist er wieder raus. Bedauerlicherweise ist das eine Nachricht, die nicht erfreulich ist. Nicht für Hacki und auch nicht für uns.“ Das berichtet „bild.de“.

Es gibt aber auch positive Neuigkeiten aus dem Borussia-Park! Nathan Ngoumou (25) feierte am Dienstag seine Rückkehr ins Teamtraining. Eine scheinbar unendliche Leidensgeschichte findet für den pfeilschnellen Außenstürmer ein Ende.

Der Turbo-Spieler von Gladbach hatte sich am 6. April 2025 nach der Bundesliga-Partie gegen St. Pauli (1:1) während des Auslaufens die Achillessehne gerissen.

Anfangs rechnete man mit einer Ausfallzeit von wenigstens sechs Monaten. Jedoch führten kleinere Komplikationen während der Rehabilitation dazu, dass es am Ende beinahe exakt elf Monate gedauert hat, bis der in Frankreich geborene Profi wieder mit der Mannschaft trainieren konnte.

Ngoumou, der neun Einsätze für Frankreichs U21 hatte und inzwischen für das A-Team von Kamerun aufläuft, war in der Lage, wieder Abschnitte des Programms mitzumachen.

Trotz aller Euphorie bremst Polanski die Erwartungen und bittet um Geduld: „Nathan hat wieder Teile des Programms mit den Jungs absolvieren können. Wir müssen bei ihm aber echt schauen, dass wir ihn langsam wieder aufbelasten. Er ist schon noch sehr weit weg vom Bundesliga-Kader, das muss man noch so sagen.“

Die Rückkehr sei enorm wichtig für die Stimmung im Team: „Trotzdem war es für ihn und für uns natürlich erfreulich. Er hat die ganze Zeit zur Mannschaft gehört. Aber es ist schon etwas anderes, wenn die Mannschaft auf den Platz geht und du individuell im Kraftraum trainieren musst.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.