Sturm-Juwel performt Folgt jetzt der Millionen-Segen für Gladbach?
Winsley Boteli könnte Borussia Mönchengladbach eine Millionen-Summe einbringen?
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Winsley Boteli (19) erhielt im Sommer 2024 als damaliger U19-Stürmer im Alter von nur 17 Jahren bei Borussia Mönchengladbach seinen ersten Profivertrag. Für den Sprung in die Bundesliga-Mannschaft reichte es für den Schweizer Junioren-Nationalspieler zunächst jedoch nicht.
Daher wurde er für die Spielzeit 2025/26 an den FC Sion in seiner Heimat ausgeliehen. Eine Entscheidung, die goldrichtig war: Dort entwickelte er sich zum Top-Joker der Liga!
Starke Statistik für Fohlen-Stürmer Winsley Boteli in der Schweiz
Der Angreifer lieferte in der Schweizer Super League richtig ab: In 34 Partien, bei denen er 32-mal eingewechselt wurde, gelangen ihm beeindruckende acht Tore. Eine starke Quote: Im Schnitt landete die Kugel alle 76 Minuten im Kasten – eine Statistik, mit der er die gesamte Liga anführt!
Im Leihdeal war eine Kaufoption in Höhe von 3,5 Millionen Euro verankert. Angesichts seines damaligen Marktwerts von nur 500.000 Euro schien diese Summe damals völlig irreal. Das berichtet „Bild“.
Lange sah es danach aus, als wäre die Millionen-Summe für Sion unbezahlbar. Aber Botelis Treffer hatten großen Anteil am starken vierten Platz des Vereins in der Abschlusstabelle. Und es könnte noch besser kommen: Gewinnt St. Gallen am Sonntag den Schweizer Pokal, springt Sion doch noch auf den Zug für die Conference-League-Qualifikation auf.
Das würde dem Klub finanziell ganz neue Türen öffnen. Seinen letzten Saisontreffer markierte er übrigens beim 3:3 in Bern – ausgerechnet gegen die Mannschaft von Ex-Fohlen-Trainer Gerardo Seoane (47).
Diese Leistungsexplosion bleibt natürlich nicht unbemerkt. Inzwischen haben auch andere europäische Spitzenvereine, darunter der FC Brügge, ein Auge auf das Stürmer-Talent geworfen. So könnte Boteli für die Borussia zu einem unerwarteten Geldsegen werden.
Eine Rückkehr an den Niederrhein scheint eher ausgeschlossen. Sein Vertrag dort läuft zwar noch bis 2028, doch die Konkurrenz im Angriff mit Tim Kleindienst (30) sowie Shuto Machino (26) und eventuell auch Tomas Cvancara (25) ist einfach zu groß. (red)
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