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Transfer-Poker um Gladbach-Profi Bundesliga-Konkurrent will Borussia-Star

Haris Tabakovic (l.) und Franck Honorat jubeln gemeinsam.

Haris Tabakovic (l.) und Franck Honorat beim Spiel von Borussia Mönchengladbach gegen RB Leipzig. 

Bei Borussia Mönchengladbach ist Haris Tabakovic mit elf Treffern der beste Torschütze in der laufenden Spielzeit. Dass der Angreifer nach der Saison weiterhin für die Fohlen stürmt, steht in den Sternen. Nun mischt ein direkter Konkurrent aus der Bundesliga im Rennen um den Knipser mit und zeigt deutliches Interesse.

Konkret hat der VfL Wolfsburg den 31-Jährigen ins Visier genommen. Der Bosnier soll bei den Wölfen ganz oben auf der Wunschliste stehen, sogar wenn der Gang in die 2. Bundesliga anstehen sollte.

Gladbach: Mehrere Klubs buhlen um Haris Tabakovic

In Niedersachsen könnte Tabakovic die Position von Jonas Wind (27) einnehmen, da dessen auslaufender Kontrakt wohl nicht erneuert wird. Das berichtet „Fussball Transfers“.

Aber die Wolfsburger sind nicht die einzigen Bewerber. Die Aufzählung potenzieller Abnehmer ist beachtlich und macht die Lage für Gladbach noch schwieriger.

Leeds United aus England wirbt mit der Verlockung der Premier League, während aus Frankreich der OSC Lille den torgefährlichen Rechtsfuß ebenfalls beobachtet. Es deutet sich ein regelrechter Bieterwettstreit um den Stürmer an.

Das sind keine guten Neuigkeiten für die Borussia. Tabakovic war erst letzten Sommer auf Leihbasis von Hoffenheim gekommen, nachdem er dort mit lediglich vier Treffern in 29 Partien eine durchwachsene Phase erlebt hatte.

Wie die Fohlen selbst mit Tabakovic planen, ist derzeit ungewiss. Der Stürmer betonte zuletzt: „Es gibt keine Gespräche, mehr ist dazu nicht zu sagen.“ 

Im Leihgeschäft ist keine Klausel für einen Kauf verankert, und die TSG Hoffenheim fordert eine deutliche Ablöse: fünf Millionen Euro stehen im Raum. Diese Summe ist für die finanziell nicht auf Rosen gebetteten Gladbacher eine gewaltige Hürde.

Sportchef Rouven Schröder mahnt zur Geduld und verweist auf die noch offene sportliche Situation: „Liga heißt gleichzeitig Budget. Wenn wir endgültig in der Liga sind, dann werden Gespräche geführt. Aber natürlich ergebnisoffen.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.