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Nach umstrittenem VAR-Eingriff Schiri-Experte Gräfe mit deutlicher Kritik

Ein VAR-Mitarbeiter schirmt den Videomonitor ab, Schiedsrichter wartet während der Spielprüfung

Fußball-Videobeweisstation: VAR-Assistent schirmt Monitor vor dem Schiedsrichter ab.

Eine strittige Szene erhitzte die Gemüter beim Bundesliga-Duell zwischen Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig. Ein Tor von Franck Honorat wurde nach einem Eingriff des Video-Assistenten (VAR) wegen einer hauchdünnen Abseitsposition aberkannt. Die Entscheidung sorgte für großes Unverständnis und löste intensive Debatten aus.

In diese Diskussion schaltet sich nun auch der renommierte Schiedsrichter-Experte Manuel Gräfe ein. Er äußerte sich deutlich zu dem Vorfall und kritisierte die Vorgehensweise der Verantwortlichen im Kölner Keller. Das berichtet „bild.de“.

Der ehemalige Bundesliga-Referee bemängelt vor allem die lange Dauer der Überprüfung sowie die fehlende Nachvollziehbarkeit für die Zuschauer im Stadion und an den Bildschirmen. Seine Kritik gipfelte in der Aussage, dass eine solche Handhabung „nicht mehr akzeptabel sei“.

„Man muss wenigstens auf TV-Bildern erkennen, dass es Abseits ist. Wenn man das nicht mehr kann, gehört das in der Form wieder abgeschafft. Es mag vielleicht nach vermeintlich bestem technischem Gewissen so sein, aber das ist nicht im Sinne von der Regel und des Fußballs. Ein bestimmter Bereich gehört reformiert. Nämlich die Programmierung dieser ganzen Systeme“, sagte Gräfe weiter.  (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.