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Zukunft auf dem Prüfstand Schröder will aufräumen: Diese Gladbach-Stars wackeln gewaltig

Rouven Schröder und weitere Offizielle gehen über den Rasen eines Fußballstadions.

Eugen Polanski, Rouven Schröder und Mitglieder des Borussia-Staffs gehen über den Rasen.

Borussia hat sich mit einem beeindruckenden Lauf vom Tabellenende auf den zwölften Platz vorgearbeitet!

Dennoch mahnt Sportchef Rouven Schröder (50), dass sich niemand auf den jüngsten Erfolgen ausruhen dürfe. Bis zur Weihnachtspause stehen für die Fohlen noch acht Pflichtspiele in einem straffen Zeitplan an, beginnend mit dem Duell gegen Leipzig am Freitag (20.30 Uhr).

Borussia: Fünf Wackelkandidaten im Fokus

Mit Blick auf das Winter-Transferfenster, das vom 1. Januar bis zum 2. Februar geöffnet ist, deutet Schröder mögliche Kaderveränderungen bei Borussia Mönchengladbach an. Er betrachtet den dichten Spielplan als Gelegenheit für jeden Akteur, sich zu beweisen und für einen Verbleib zu empfehlen. Das berichtet „Bild“.

Der Sportchef betont, dass Leistung das alleinige Kriterium sei und er keine bevorzugten Spieler habe. „Wir wehren uns nicht gegen gute Leistungen“, so Schröder, der sich in ständigem Austausch mit Trainer Eugen Polanski und Sportdirektor Steffen Korell befindet.

Zwar würden Verträge respektiert, doch Spielern mit dem Wunsch nach mehr Einsatzzeit könnte bei ausbleibender Leistung ein Wechsel nahegelegt werden.

Konkret stehen mehrere Spieler auf dem Prüfstand. Innenverteidiger Marvin Friedrich (29) gilt als unzufrieden mit seiner aktuellen Rolle. Auch Spielmacher Kevin Stöger (32), der in der laufenden Saison noch ohne Torbeteiligung ist, soll bereits das Gespräch mit dem Trainer wegen seiner geringen Einsatzzeiten gesucht haben.

Zudem laufen die Verträge von Luca Netz (22) und Oscar Fraulo (21) im kommenden Sommer aus, was sie zu Prioritäten auf Schröders Gesprächsliste macht. Grant-Leon Ranos (22) hat es zuletzt nicht einmal mehr in den Kader geschafft und steht ebenfalls vor einem möglichen Abschied. Schröder schließt zudem nicht aus, dass bei hohen Angeboten für andere Spieler weiterer Gesprächsbedarf entstehen könnte. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.