„Es war viel auf einmal“ Bolin spricht über turbulenten Wechsel – Startelf gegen Frankfurt?
Hugo Bolin beim Spiel von Borussia Mönchengladbach gegen Bayer Leverkusen.
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Die Borussia und Spieler aus Schweden – eine echte Erfolgsgeschichte! Legenden wie Patrik Andersson, Martin Dahlin oder Oscar Wendt haben die Fans begeistert. Nun könnte Hugo Bolin (22) in ihre Fußstapfen treten.
Der Angreifer, der am letzten Transfertag verpflichtet wurde, steht möglicherweise schon am Samstag (14. Februar 2026/15.30 Uhr) gegen Frankfurt in der Anfangsformation! Sein Debüt beim 1:1 gegen Leverkusen war vielversprechend: Er war sofort voll da, verlangte die Kugel und brachte sogar Hereingaben.
Auch Coach Eugen Polanski (39) ist hellauf begeistert. Der Trainer kann seine Freude über den neuen Spieler kaum verbergen. „Als er am Dienstag kam, habe ich gesagt, er ist richtig gut. Am Mittwoch nach dem Training ich ihn noch besser. Und jetzt sage ich: Hugo wird top!“, jubelte Polanski. Das berichtet „bild.de“.
Bolin über seine Ankunft: „Jeder war direkt offen“
Der Neuzugang selbst scheint sich in seiner neuen Heimat schon bestens eingelebt zu haben. Auf „borussia.de“ beschreibt der junge Angreifer seine ersten Eindrücke: „Die ersten Tage waren sehr angenehm, ich habe mich schnell willkommen gefühlt und merke jeden Tag ein bisschen mehr, wie ich ankomme.“
Das Zusammenspiel mit den Teamkollegen scheint ihm leichtzufallen. „Es ist einfach, mit so guten Spielern zusammenzuspielen, auf dem Platz fühle ich mich deshalb schon sehr wohl. Aber auch abseits des Platzes läuft es gut. Ich spreche mit allen, jeder war direkt offen und freundlich zu mir.“
Sein Transfer zu den Fohlen war eine Blitz-Aktion am Finaltag der Wechselperiode. Bolin berichtet von einem turbulenten, aber spannenden Tag: „Ich habe am Abend zuvor den Anruf bekommen, und am nächsten Morgen war ich schon hier.“
Anschließend ging alles ganz fix: Anreise, medizinische Untersuchung, Verhandlungen und die Vertragsunterzeichnung. „Es war viel auf einmal, aber am Ende hat es sich gut gefühlt“, erklärt Bolin, der den stressigen Tag als positives Erlebnis verbucht.
Offensivdrang pur: So will Bolin überzeugen
Was dürfen die Anhänger von ihm erwarten? Bolin charakterisiert seine Spielweise als angriffslustig und couragiert. „Ich mag es, anzugreifen und viel mit dem Ball zu arbeiten“, sagt der Schwede. Er plant, viel zu rennen, energisch zu pressen und Lücken für sich und das Team zu reißen. Seine deutliche Botschaft: „Ich spiele gerne mutig nach vorne und möchte immer eine Option im Angriffsspiel sein.“ Mit dieser Einstellung will er bereits in Frankfurt angreifen und die ruhmreiche schwedische Geschichte im Verein fortsetzen. Diese wurde von Ikonen wie den bereits genannten, aber auch von Jörgen Pettersson und Branimir Hrgota geschrieben, wohingegen Sharbel Touma eher weniger in Erscheinung trat. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.